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	<title>OesterBlog</title>
	<link>http://web.oesterchat.com</link>
	<description>Technikblog über oesterchat.com und das WWW</description>
	<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 19:12:11 +0000</pubDate>
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		<title>Vegetarische Produkte werden langsam zum Massenprodukt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 19:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Privates</category>

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		<description><![CDATA[<p>In immer mehr Supermärkten und anderen Geschäften findet man Produkte für Vegetarier (oder sogar Veganer). Bio-Läden und ähnliches boomen sowieso seit Jahren. Aber spätestens seit einem Besuch beim kleinen Imbissstand am Bahnhof um die Ecke, wo auch vegetarische Burger verschiedenster Art mit Tofu statt mit Rindfleisch angeboten werden, denke ich mir: Vegetarische Produkte werden massenmarkttauglich. [...]</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In immer mehr Supermärkten und anderen Geschäften findet man Produkte für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vegetarismus">Vegetarier</a> (oder sogar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Veganismus">Veganer</a>). Bio-Läden und ähnliches boomen sowieso seit Jahren. Aber spätestens seit einem Besuch beim kleinen Imbissstand am Bahnhof um die Ecke, wo auch vegetarische Burger verschiedenster Art mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tofu">Tofu</a> statt mit Rindfleisch angeboten werden, denke ich mir: Vegetarische Produkte werden massenmarkttauglich. Das finde ich keine schlechte Entwicklung in Zeiten der Massentierhaltung.</p>
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		<title>ODF und OOXML zusammenlegen - wer es nicht versuchen sollte</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 18:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>OpenDocument</category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem das Vertrauen in die Unabhängigkeit, den technischen Verstand und die Integrität der ISO und der nationalen Normungsorganisationen bei vielen gesunken oder geschwunden ist durch die Ungereimtheiten bei der Normung von Microsofts OOXML und der kurzfristigen Einflussnahme vieler Firmen (für beide Seiten) und vor allem Microsoft &#8222;Gold Partner&#8220; (für OOXML) in den Normierungsprozess, klingt die [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das Vertrauen in die Unabhängigkeit, den technischen Verstand und die Integrität der ISO und der nationalen Normungsorganisationen bei vielen gesunken oder geschwunden ist durch die Ungereimtheiten bei der Normung von Microsofts OOXML und der kurzfristigen Einflussnahme vieler Firmen (für beide Seiten) und vor allem Microsoft &#8222;Gold Partner&#8220; (für OOXML) in den Normierungsprozess, klingt die <a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080411026">Ankündigung der ISO</a> wie ein Spott auf die letzten 16 Monate. Noch dazu klingt es reichlich hochgegriffen, wo die ISO es nicht mal geschafft hat, alle Kommentare zu OOXML einzeln zu bearbeiten und in die Norm einfließen zu lassen (&#8222;Das wird zu einem späteren Zeitpunkt geschehen &#8230;&#8220;).</p>

<p>Ich werde keine Vermutungen anstellen, was bei dem Versuch der ISO, ODF und OOXML zusammen zu legen/zu harmonisieren herauskommen wird. Die Einflussnahme von Privatfirmen aus reinem Eigeninteresse in den Normierungsprozess hat es die letzten Monate zur Genüge gezeigt.</p>

<p>Mehr Vertrauen in das technische Können der Beteiligten, die Gleichberechtigung aller Parteien, der Offenheit des Prozesses und der Unabhängigkeit der Organisation bringe ich persönlich dem <a href="http://www.w3.org/">W3C</a> oder der <a href="http://www.oasis-open.org/">OASIS</a> entgegen. Die verbringen ihre Tage nicht hinter verschlossenen Türen, sondern tüfteln öffentlich oder zumindest transparenter als ÖN, DIN und ISO.</p>

<p>Man muss einsehen, dass die Erarbeitung <strong>neuer</strong> Standards, besonders im IT-Sektor, etwas ganz anderes ist als die Harmonisierung von Gewinden oder die <a href="http://www.on-norm.at/publish/feuerzeug_sicherheit.html">Sicherung von Feuerzeugen</a>. Sowas können die Normungsorganisationen. Der IT-Sektor verlangt durch seine ungeheure Dynamik und den vielfältigen Wettbewerb nach raschen, offenen Prozessen, die zu offenen Protokollen und Formaten führen, die Weltweit von jeder Firma rasch umgesetzt werden können.</p>
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		<item>
		<title>Microsofts OOXML ist durch</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Software (andere)</category>

		<category>Büropaket</category>

		<category>OpenDocument</category>

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		<description><![CDATA[<p>Andere haben es schon überall im Web verkündet (z.B. Heise.de, ubuntuusers.de). Was soll man noch dazu sagen. Ich war immer ein Freund von internationalen Normen, habe auch in der Arbeit viel mit Normen zu tun. Was aber die letzten 15 Monate bei der ISO, beim DIN und beim ÖN vor sich ging, hat meine positive [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andere haben es schon überall im Web verkündet (z.B. <a href="http://www.heise.de/newsticker/ISO-kuert-Microsofts-Dokumentenformat-OOXML-offiziell-zum-Standard--/meldung/105866">Heise.de</a>, <a href="http://ubuntuusers.de/ikhaya/981/">ubuntuusers.de</a>). Was soll man noch dazu sagen. Ich war immer ein Freund von internationalen Normen, habe auch in der Arbeit viel mit Normen zu tun. Was aber die letzten 15 Monate bei der ISO, beim DIN und beim ÖN vor sich ging, hat meine positive Meinung zu diesen sonst so unparteiischen und objektiven Organisationen zerstört. Als OpenSource-/ OpenAccess-/ Webstandards-/ OpenDocument-Befürworter mag ich befangen sein, aber erklärt mir mal einer <a href="http://www.heise.de/newsticker/EU-prueft-Microsofts-Einfluss-auf-ISO-Standardisierungsprozess--/meldung/103176">diese ganzen</a> <a href="http://www.noooxml.org/">Ungereimtheiten</a> überall auf der Welt, die durch die (kurzfristige) Einmischung Microsofts und seiner Gold-Partner in den Normierungsgremien geschahen. Die ISO hat ihre Reputation verloren.</p>

<h3>ÖN</h3>

<p>Allein die Arbeit des ÖN erscheint mir suspekt. Meine Frage zur Entscheidungsfindung und zu öffentlich zugänglichen Informationen beim ÖN wurde im September 2007 gar nicht beantwortet, nur mit der allgemeinen Aussage, dass Ecma 376 im Februar 2008 nochmal zur Abstimmung steht und dass ich eingeladen bin mitzuarbeiten, wenn ich denn ein <a href="http://www.on-norm.at/publish/mitarbeit_ablauf.html">Experte</a> sei. Nichts über die Mitglieder, die zu OOXML abgestimmt haben, nichts über Abstimmungsverhalten, Diskussionsinhalte oder sonstiges. Alles fand hinter verschlossenen Türen statt, ein Kampf zwischen Microsoft-Partnerfirmen auf der einen und jenen von IBM, Sun und der OpenSource-Welt auf der anderen Seite. Man kann sich ausrechnen, welche Seite mehr Firmen, Geld und Lobbyisten hinter sich scharen konnte. Microsoft hatte viel zu viel zu verlieren, um bei der ISO abgewiesen zu werden.</p>

<h3>Zukunft</h3>

<p>Nun gut, andere sehen die Zukunft für OpenDocument und OpenSource mit dieser ISO-Entscheidung rosiger als ich, zum Beispiel <a href="http://www.consortiuminfo.org/standardsblog/article.php?story=20080328080930159">Andy Updegrove mit The Future of ODF and OOXML</a> (englisch).</p>

<p>Aber man wird sehen, wie weit die Kommentare bei der ISO noch abgearbeitet und in die Norm zu OOXML eingearbeitet werden (oder ob sie nun mangels Interesse versanden?).</p>

<p>Man wird sehen, <strong>ob</strong> Microsoft dieses neue OOXML am Ende in sein Office-Paket übernehmen wird (wenn überhaupt, dann wahrscheinlich erst mit der nächsten MS Office-Version; Besitzer von MS Office 2007 werden mit dem veralteten, falschen OOXML weiterarbeiten müssen und unzählige ungenormte, nicht zukunftsfähige und nicht interoperable Dokumente erstellen).</p>

<p>Man wird sehen, <strong>wie weit</strong> Microsoft das ISO-OOXML in seine Produkte integrieren wird. Wird es so enden wie jedes andere Mal in der Vergangenheit, wie zum Beispiel bei POSIX in den 90ern, dass Microsoft das Minimum an geforderten Kriterien umsetzen und den Rest unter den Tisch fallen lassen wird? Nicht-Microsoft-Produkte werden dann mangels Kompatibilität wie bisher bei .doc/.xls/.pps von den Kunden und Behörden nicht verwendet werden (können). Für Behörden wird das Argument reichen, dass &#8220;OOXML ja genormt ist&#8221;, um weiterhin teure MS Office-Versionen mit Steuergeldern anzuschaffen. Für andere Produkte und Betriebssysteme <a href="http://holloway.co.nz/can-other-vendors-implement-ooxml.html">wird es hingegen schwer werden</a>.</p>

<p>Schöne neue standardisierte Microsoft-Welt.</p>

<p>Ältere Artikel zum Thema in diesem Weblog:</p>

<ul>
    <li><a href="/2008/02/03/bals-ooxml-abstimmung-iso-komitee-lahm-gelegt/">Bald OOXML-Abstimmung, ISO-Komitee lahm gelegt</a></li>
    <li><a href="/2007/09/05/probleme-mit-ooxml/">Die Probleme mit Office Open XML (OOXML)</a></li>
    <li><a href="/2007/08/21/accessibility-issues-with-office-open-xml/">Accessibility Issues with Office Open XML</a></li>
    <li><a href="/2007/07/09/links-zum-thema-odf-gegen-ooxml/">Links zum Thema ODF gegen OOXML</a></li>
    <li><a href="/2007/01/31/suche-nach-widerspruechlichkeiten-bei-ooxml/">Suche nach Widersprüchlichkeiten bei OOXML</a></li>
</ul>
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		<title>OpenOffice.org 2.4 erschienen</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/03/27/openofficeorg-24-erschienen/</link>
		<comments>http://web.oesterchat.com/2008/03/27/openofficeorg-24-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 19:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Büropaket</category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach einer Verzögerung ist OpenOffice.org endlich in Version 2.4 erschienen. Bei 2.3 habe ich im Blog selbst die wichtigsten Neuerungen präsentiert, heute lasse ich das lieber andere machen. Noch dazu, wo es so schön präsentiert wird. :)</p>

<p>OpenOffice.org Ninja präsentiert die Neuerungen von OOo 2.4.0, untermalt mit Bildschirmfotos und Videos.</p>

<p>Im OpenOffice.org-Wiki kann man sich die Kurzübersicht [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Verzögerung ist OpenOffice.org endlich in Version 2.4 erschienen. Bei 2.3 habe ich im Blog selbst die wichtigsten Neuerungen präsentiert, heute lasse ich das lieber andere machen. Noch dazu, wo es so schön präsentiert wird. :)</p>

<p><a href="http://www.oooninja.com/2008/03/new-features-openofficeorg-240.html">OpenOffice.org Ninja präsentiert die Neuerungen von OOo 2.4.0</a>, untermalt mit Bildschirmfotos und Videos.</p>

<p>Im OpenOffice.org-Wiki kann man sich die Kurzübersicht der wichtigsten Änderungen ansehen: <a href="http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Features#Current_Release">OOo Features</a>.</p>

<p>Für mich persönlich wichtig sind die neuen Funktionen: separate Zoom-Einstellung je Tabelle, das <a href="http://www.oooninja.com/2008/03/drag-drop-move-copy-link-cells-calc.html">vereinfachte Kopieren und Verschieben</a> von Zellen in Calc, die <a href="http://www.oooninja.com/2008/02/set-select-language-spell-check-switch.html">vereinfachte Sprachauswahl</a> in der Statusleiste und dass mit Bild rauf und Bild runter nun im Calc auch neue Seiten angeschaut werden können (hört sich trivial an, ist aber wichtig für die <a href="http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Calc/To-Dos/Usability">Benutzerfreundlichkeit in Calc</a>).</p>

<p>Zugleich mit OOo 2.4 ist auch das neue Website-Design präsentiert worden. Mir gefällt aber die <a href="http://www.openoffice.org/">englische Seite</a> besser als die <a href="http://de.openoffice.org/">deutsche</a>, die weniger aufgeräumt, zu bunt und viel zu breit wirkt.</p>

<p>Als Vorschau kann man sich bereits auf die <a href="http://www.oooninja.com/2008/03/openofficeorg-30-new-features.html">Neuerungen in OpenOffice.org 3.0</a> (ausführlich bebildert; oder <a href="http://www.linux.com/feature/130846">Testbericht</a> lesen) freuen, das im Herbst 2008 erscheinen soll.</p>
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		<title>Die fantastische Adressleiste des Firefox 3</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/03/25/die-fantastische-adressleiste-des-firefox-3/</link>
		<comments>http://web.oesterchat.com/2008/03/25/die-fantastische-adressleiste-des-firefox-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 18:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Browser</category>

		<category>Mozilla Firefox</category>

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		<description><![CDATA[<p>Firefox 3 erscheint erst in wenigen Monaten, eine neue Funktion will ich jedoch vorstellen. Sie hat das Zeug, unentbehrlich zu werden und wird über kurz oder lang sicher auch in alle anderen Browser eingebaut werden. Die Rede ist von der verbesserten Adressleiste des Firefox 3, die von den Entwicklern zuerst SmartBar und dann AwesomeBar genannt [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://getfirefox.com/">Firefox</a> 3 erscheint erst in wenigen Monaten, eine neue Funktion will ich jedoch vorstellen. Sie hat das Zeug, unentbehrlich zu werden und wird über kurz oder lang sicher auch in alle anderen Browser eingebaut werden. Die Rede ist von der verbesserten Adressleiste des Firefox 3, die von den Entwicklern zuerst <a href="http://ed.agadak.net/2007/11/smartbar-to-awesomebar">SmartBar und dann AwesomeBar</a> genannt wurde.</p>

<p>Mit <strong>AwesomeBar</strong> kann man in der normalen Adresszeile alle Lesezeichen sowie die bisher besuchten Seiten (im Firefox 2 im Menü <code>Chronik</code> zu finden) auf einfache und effektive Weise durchsuchen. Zum Beispiel muss man nur noch <code>oester</code> eingeben und man bekommt <code>forum.oesterchat.com</code>, <code>www.oesterchat.com</code> und <code>web.oesterchat.com</code> vorgeschlagen (wenn man diese Seiten gelesezeichnet oder schon mal besucht hat) sowie alle Unterseiten davon, die man bisher besucht hat. Der ältere Artikel <a href="http://ed.agadak.net/2007/11/smartbar-to-awesomebar">SmartBar to AwesomeBar</a> (englisch) gibt einen Einblick dazu.</p>

<p>Anfang März gab es aber einen weiteren Artikel zum Thema: <a href="http://ed.agadak.net/2008/03/beyond-awesome">Beyond Awesome</a>. Seit dem vorherigen Bericht hat sich viel getan. Die Suchergebnisse werden nun gereiht nach dem &#8222;<a href="http://developer.mozilla.org/en/docs/Places:Awesomebar">Frecency</a>&#8220;-Prinzip. Frecency ist eine Kombination von Häufigkeit (engl. frequency) und Neuheit (engl. recency). Je neuer eine Adresse ist und je häufiger sie bisher aufgerufen wurde, desto weiter oben wird sie bei den Ergebnissen angezeigt und kann per Tastatur oder Mausklick ausgewählt werden. Bilder dazu kann man bei <a href="http://ed.agadak.net/2008/03/beyond-awesome">Beyond Awesome</a> bewundern.</p>

<p>Eine andere Neuerung ist die Möglichkeit, nach mehreren Begriffen gleichzeitig zu suchen. <code>for oester</code> wird zum Beispiel <code>forum.oesterchat.com</code> und dessen Unterseiten vorschlagen.</p>

<p>Eine weitere Neuerung ist das gezielte Suchen mit Sonderzeichen. Mit <code>* oester</code> durchsucht man seine gespeicherten Lesezeichen. Mit <code>^ oester</code> durchsucht man gezielt seine Chronik, ohne die Lesezeichen miteinzubeziehen. Mehr dazu gibt&#8217;s bei <a href="http://ed.agadak.net/2008/03/beyond-awesome">Beyond Awesome</a>.</p>

<p>Möge Firefox 3 bald kommen und das Wiederfinden von Webseiten gravierend vereinfachen.</p>
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		<title>Stellarium und Celestia</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/03/16/stellarium-und-celestia/</link>
		<comments>http://web.oesterchat.com/2008/03/16/stellarium-und-celestia/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 22:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Software (andere)</category>

		<category>Linux</category>

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		<description><![CDATA[<p>Über verschlungene Wege bin ich mit meinem Ubuntu 7.10 auf zwei Astronomieprogramme gestoßen. Der Laptop hat zum Glück eine hervorragende 3D-Grafikkarte, welche notwendig sind, um die Programme nutzen zu können.</p>

<pre><code>Stellarium (Wikipedia)
Celestia (Wikipedia)
</code></pre>

<p>Stellarium ist eine freie Planetarium-Software, mit der man den Sternenhimmel (fast) von jedem beliebigen Punkt der [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über verschlungene Wege bin ich mit meinem Ubuntu 7.10 auf zwei Astronomieprogramme gestoßen. Der Laptop hat zum Glück eine hervorragende 3D-Grafikkarte, welche notwendig sind, um die Programme nutzen zu können.</p>

<ul>
    <li><a href="http://www.stellarium.org/">Stellarium</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stellarium">Wikipedia</a>)</li>
    <li><a href="http://www.shatters.net/celestia/">Celestia</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Celestia">Wikipedia</a>)</li>
</ul>

<p>Stellarium ist eine freie Planetarium-Software, mit der man den Sternenhimmel (fast) von jedem beliebigen Punkt der Erde aus beobachten kann. Die Sternzeichen kann man sich in hübschen Grafiken darstellen lassen. Wer es andächtig haben will, der kann sich die Abend- oder Morgendämmerung am Äquator oder in Kanada ansehen. Mit einem Tastendruck ist es sogar möglich, sich den Sternenhimmel vom Mond oder einem unserer Nachbarplaneten anzusehen.</p>

<p>Beeindruckender ist Celestia, ein freies 3D-Astronomieprogramm, mit dem man durch das Universum fliegen und sich die Planeten, Monde und Sterne ansehen und ihre Flugbahn verfolgen kann. Es ist beeindruckend, vom Mond aus mit beschleunigtem Zeitverlauf die Flugbahn der Erde zu verfolgen oder die vielen Jupiter-Monde beim Umkreisen des Riesengasplaneten zu beobachten. <a href="http://www.celestiamotherlode.net/">Mittels zahlreicher Erweiterungen</a> lässt sich die Auflösung von Planetenoberflächen erheblich verbessern, die Anzahl der angezeigten Sterne und Galaxien erhöhen oder gar das Raumschiff Enterprise im Raumdock um die Erde (Star Trek) oder Endor mit dem Todesstern (Star Wars) hinzufügen.</p>

<p>Wirklich nette Spielereien für Astronomie-Interessierte. Mein Dank gilt allen Entwicklern, die dies möglich gemacht haben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viele neue Funktionen in Firefox 3</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/03/16/viele-neue-funktionen-in-firefox-3/</link>
		<comments>http://web.oesterchat.com/2008/03/16/viele-neue-funktionen-in-firefox-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 22:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Browser</category>

		<category>Mozilla Firefox</category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer bei Mozilla Links den Artikel über die neuen und verbesserten Funktionen in Firefox 3 Beta 3 (englisch) noch nicht gelesen hat, sollte sich den aktualisierten Artikel über die Funktionen in Firefox 3 Beta 4 (englisch) durchlesen.</p>

<p>Auf 4 langen, bebilderten Seiten beschreibt der Autor die neuen Funktionen, Verbesserungen und was unter der Haube an der [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei <em>Mozilla Links</em> den Artikel über die neuen und verbesserten <a href="http://mozillalinks.org/wp/2008/02/a-deep-look-to-firefox-3-beta-3/">Funktionen in Firefox 3 Beta 3</a> (englisch) noch nicht gelesen hat, sollte sich den aktualisierten Artikel über die <a href="http://mozillalinks.org/wp/2008/03/firefox-3-beta-4-review/">Funktionen in Firefox 3 Beta 4</a> (englisch) durchlesen.</p>

<p>Auf 4 langen, bebilderten Seiten beschreibt der Autor die neuen Funktionen, Verbesserungen und was unter der Haube an der Gecko-Engine alles geschraubt wurde. Sehr empfehlenswert. Macht richtig Vorfreude auf Firefox 3, der im 2. Quartal 2008 veröffentlicht werden wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GNOME 2.22</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/03/12/gnome-2-22/</link>
		<comments>http://web.oesterchat.com/2008/03/12/gnome-2-22/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 18:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Linux</category>

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		<description><![CDATA[<p>Diese Woche erscheint GNOME 2.22, welches auch im kommenden Ubuntu 8.04 der Standarddesktop sein wird. Die größten Neuerungen können zusammenfassend bei den offiziellen Release Notes nachgelesen werden oder aufbereitet bei Heise Open.</p>

<p>Revolutionäre Neuerungen sind nicht dabei. Aber GNOME behauptet ja, stetige Entwicklung sei besser als revolutionäre Änderungen wie bei KDE. Man wird die nächsten Jahre [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche erscheint GNOME 2.22, welches auch im kommenden Ubuntu 8.04 der Standarddesktop sein wird. Die größten Neuerungen können zusammenfassend bei den <a href="http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.22/">offiziellen Release Notes</a> nachgelesen werden oder aufbereitet bei <a href="http://www.heise.de/open/Neu-und-bunt-Gnome-2-22--/artikel/104889">Heise Open</a>.</p>

<p>Revolutionäre Neuerungen sind nicht dabei. Aber GNOME behauptet ja, stetige Entwicklung sei besser als revolutionäre Änderungen wie bei KDE. Man wird die nächsten Jahre sehen, wie sich GNOME 2.x gegen KDE 4.x behaupten kann. Jedenfalls sind alle Neuerungen und Änderungen in GNOME 2.22 eher kosmetischer oder kleinerer Natur, mit Ausnahme vom Wechsel auf <a href="http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.22/#sect:gvfs-gio">GVFS und GIO</a> als virtuelles Dateisystem und die Integration von <a href="http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.22/#sect:policykit-integration">PolicyKit</a>. Ersteres verspricht in Zukunft wesentliche Verbesserungen zum Beispiel im Dateimanager Nautilus, der noch nicht so handlich ist wie Dolphin in KDE oder der Windows Explorer. Mit zweiterem können Admin-Freigaben für Benutzer nun genauer vorgegeben werden und man kann auch ohne Admin-Rechte Verwaltungsanwendungen ansehen.</p>

<p>Außerdem, und das ist die 3. erwähnenswerte Neuerung, wurden ein paar grundsätzliche <strong>3D-Effekte in Metacity</strong> eingebaut (per Voreinstellung aber deaktiviert), so dass man kein Compiz Fusion dafür mehr benötigt. Achja, und das Webcam-Programm <strong>Cheese</strong>, das nun in GNOME integriert wurde, verwende ich bereits seit November 2007 &#8211; ist also nichts Neues mehr für mich. ;)</p>

<p>Programme und Änderungen, die es (meiner Meinung nach: leider) <strong>nicht</strong> mehr in GNOME 2.22 geschafft hat, sind Ekiga VoIP Client 3.0, Capuchin (NewStuffManager) für das Deskbar-Applet und vor allem notwendige Verbesserungen des GNOME Display Managers (GDM, das Login-Programm beim Systemstart). Mal sehen, wie der Fahrplan für GNOME 2.24 aussehen wird, das im September 2008 erscheint.</p>

<p><strong>Aktualisierung am 01.04.2008:</strong><br />
Ars Technica hat den bisher besten Artikel über die Neuerungen in GNOME 2.22 geschrieben, in dem auch übersichtliche Bilder und informative, weiterführende Links zu den jeweiligen Projekten präsentiert werden: <a href="http://arstechnica.com/reviews/os/gnome-2-22-review.ars/">One step forward: a review of GNOME 2.22</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Open-Source-Jahrbuch 2008</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/03/06/open-source-jahrbuch-2008/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 21:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Allgemeines</category>

		<category>Software (andere)</category>

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		<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr habe ich das Open-Source-Jahrbuch zum ersten Mal gelesen. Die Themen darin haben mich fasziniert und meinen späteren Artikel Star Treks Wirtschaft ist wie Open Source, nicht Kommunismus angeregt.</p>

<p>Seit dem 4. März 2008 kann das OSJ 2008 kostenlos heruntergeladen oder in Papierform günstig bestellt werden. Herausgegeben wird es von der TU Berlin.</p>

<p>Machen Sie es [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr habe ich das Open-Source-Jahrbuch <a href="http://web.oesterchat.com/2007/04/05/open-source-jahrbuch-2007/">zum ersten Mal gelesen</a>. Die Themen darin haben mich fasziniert und meinen späteren Artikel <a href="http://web.oesterchat.com/2007/04/06/star-treks-wirtschaft-ist-wie-open-source-nicht-kommunismus/">Star Treks Wirtschaft ist wie Open Source, nicht Kommunismus</a> angeregt.</p>

<p>Seit dem 4. März 2008 kann das OSJ 2008 kostenlos heruntergeladen oder in Papierform günstig bestellt werden. Herausgegeben wird es von der <a href="http://www.ig.cs.tu-berlin.de/">TU Berlin</a>.</p>

<p><a href="http://www.opensourcejahrbuch.de/">Machen Sie es so!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>IE8 voraussichtlich doch von Haus aus Webstandards-kompatibel</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 20:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Browser</category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Artikel Das Babel der Webstandards-Kompatibilität sprach ich von dem Schaden, den das von Microsoft erdachte Meta-Tag des IE8 anrichten könnte. Nun hat Microsoft vorerst zurück gerudert und wird die Darstellung von Webseiten im IE8 nach den aktuellsten Webstandards gewährleisten. Wer den IE7 haben will, muss dies extra per Meta-Tag oder http-Header erzwingen.</p>

<p>Die Nachricht darüber [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Artikel <a href="http://web.oesterchat.com/2008/01/24/das-babel-der-webstandards-kompatibilitat/">Das Babel der Webstandards-Kompatibilität</a> sprach ich von dem Schaden, den das von Microsoft erdachte Meta-Tag des IE8 anrichten könnte. Nun hat Microsoft vorerst zurück gerudert und wird die Darstellung von Webseiten im IE8 nach den aktuellsten Webstandards gewährleisten. Wer den IE7 haben will, muss dies extra per Meta-Tag oder http-Header erzwingen.</p>

<p>Die Nachricht darüber im <a href="http://blogs.msdn.com/ie/archive/2008/03/03/microsoft-s-interoperability-principles-and-ie8.aspx">IE-Blog</a> war die beste von Microsoft seit langem. Es ist eine gute Nachricht für das World Wide Web und für Webstandards und Interoperabilität.</p>

<p>Über die Gründe für diesen Sinneswandel kann man nur spekulieren: Waren es jene <a href="http://www.webstandards.org/2008/02/24/wasp-round-table-ie8s-default-version-targeting-behavior/">WaSP-Mitglieder</a> und die anderen Webdesigner-Größen, die gegen den Meta-Tag waren, die das IE-Team umstimmen konnten? Waren es rechtliche Bedenken wegen der EU und Operas Klage wegen Marktmissbrauchs und Nichteinhaltung von Industrienormen? Will man damit seine letztens groß angekündigte Offenheit an einem Beispiel demonstrieren und die Normierung von Microsofts OOXML voranbringen?</p>

<p>Wie dem auch sei. Wichtig ist, dass es angekündigt wurde. Noch wichtiger wird sein, dass es auch wirklich umgesetzt wird, wenn der IE8 offiziell das Licht der Welt bei den Windows-Anwendern erblickt.</p>

<p>PS: Einige lesenswerte Blog-Beiträge darüber findet man bei <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=2372_0_1_0">Einfach für Alle - Alles wird Gut</a>.</p>
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		<item>
		<title>Acer Aspire 5520G und Ubuntu 7.10</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/02/28/acer-aspire-5520g-und-ubuntu-710/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 23:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Hardware</category>

		<category>Linux</category>

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		<description><![CDATA[<p>Prolog</p>

<p>Vor wenigen Wochen haben wir uns einen Laptop gekauft. Die Suche war langwierig und nicht ganz einfach. Nach langem fiel die Wahl aus Platz- und Akkulaufzeitgründen auf einen 15- statt auf einen 17-Zöller. Der Preis sollte zwischen 700 und 800 Euro liegen. 2 GB RAM-Speicher und eine gute Grafikkarte, die nicht nur Shared Memory besitzt, [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Prolog</h3>

<p>Vor wenigen Wochen haben wir uns einen Laptop gekauft. Die Suche war langwierig und nicht ganz einfach. Nach langem fiel die Wahl aus Platz- und Akkulaufzeitgründen auf einen 15- statt auf einen 17-Zöller. Der Preis sollte zwischen 700 und 800 Euro liegen. 2 GB RAM-Speicher und eine gute Grafikkarte, die nicht nur Shared Memory besitzt, war das Minimum an gewünschter Ausstattung. Das Ding muss schließlich ein paar Jahre halten, um sich zu rechnen (bei der derzeitigen Softwareentwicklung mit Desktop-Effekten darf man an der Grafik auch für Nicht-Spieler nicht sparen).</p>

<p>Das Schwierigste war aber der Versuch, einen Laptop mit vorinstalliertem Linux zu finden beziehungsweise ein Gerät, bei dem ich keine Microsoft-Steuer zahlen muss. Aufgrund des kleinen Marktsegments an Linux-Laptop-Anbietern musste ich dieses Vorhaben leider aufgeben. Hätte ich noch keinen Laptop, würde ich mich jetzt wahrscheinlich für einen <a href="http://www1.euro.dell.com/content/products/productdetails.aspx/inspnnb_1525_ubuntu?c=de&amp;cs=dedhs1&amp;l=de&amp;s=dhs">Dell Inspiron 1525</a> entscheiden, den es nun in Deutschland mit vorinstalliertem Ubuntu 7.10 zu kaufen gibt. Leider kam das Angebot zu spät für uns.</p>

<p>Gekauft wurde ein <strong><a href="http://geizhals.at/a308396.html">Acer Aspire 5520G-502G25Mi</a></strong>.</p>

<h3>Installation</h3>

<p>Ich habe das Gerät <strong>vor dem Kauf mit einer Live-CD von Ubuntu 7.10 getestet</strong> (Anmerkung: diese Vorgangsweise empfehle ich jedem Linux-bedachten Käufer), darum wusste ich, dass zumindest die Installation von Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon ohne Probleme starten konnte. Die Installation lief auch wirklich ohne Probleme (Anmerkung: funktionierender Internetanschluss bei der Installation ist empfehlenswert, damit wirklich alle aktuellen Treiber usw. heruntergeladen werden können, die nicht auf der Live-CD vorhanden sind). Der Neustart danach funktionierte ebenfalls reibungslos.</p>

<h3>Soundkarte</h3>

<p>Die Soundkarte lief nach der nackten Installation noch nicht. Mit dem Paket <code>linux-backports-modules</code>, das man in der Paketverwaltung Synaptic suchen und installieren kann, wurde dieser Makel schnell behoben. (Nur das Paket ohne Kernelnummer auswählen, der Rest wird selbständig als Abhängigkeit hinzugefügt.)</p>

<h3>LAN und WLAN</h3>

<p>Mit der Internetverbindung gab es keine Probleme, da der Laptop an einem Netzwerkkabel mit dem LAN-Router (Marke D-Link) verbunden ist. So ein Router erspart viel Arbeit, weil man am Rechner/Laptop selbst die Providerdaten nicht eingeben muss.</p>

<p>Den proprietären WLAN-Treiber, der von Ubuntu vorgeschlagen wurde, habe ich mit einem Klick und Neustart nachinstalliert. Durch den vollautomatisch arbeitenden NetworkManager war auch die Verbindung mit einem WLAN-Router (Marke Netgear) kein Problem. (Den NetworkManager nicht verwechseln mit den Netzwerkeinstellungen in <em>Systemverwaltung &gt; Netzwerk</em> &#8211; dort muss bei LAN und WLAN der &#8222;Roaming-Modus&#8220; aktiviert sein, damit der NetworkManager seine Arbeit verrichten kann.) Ich musste gar nichts machen, außer das Passwort für die WPA-Verschlüsselung der WLAN-Verbindung einzugeben (welches im GNOME-Schlüsselbund abgelegt und seit Feisty Fawn beim Booten automatisch aufgesperrt wird). Konfiguriert man den WLAN-Router bei bereits eingeschaltetem Laptop, empfiehlt sich ein Neustart von Ubuntu, damit der NetworkManager selbst nach den Zugangsdaten für die WPA-Verschlüsselung fragt.</p>

<p>Nebenbei gesagt, sollte man immer eine gesicherte Verbindung mit WLAN aufbauen, da sonst jeder Zugriff auf deine Daten und deinen Internetzugang hat. Die Sperrung aller Geräte außer ausdrücklich erlaubten über die MAC-Adresse ist ein zusätzlicher Schutz. Die zwölfstelligen MAC-Adressen der LAN- und WLAN-Geräte kann man mit dem Terminal-Befehl <code>ifconfig</code> bzw. <code>iwconfig</code> auslesen.</p>

<h3>Desktop-Effekte</h3>

<p>Um die Desktop-Effekte bewundern zu können (ich liebe die wabbelnden und am Fensterrand anklebenden Fenster), musste der proprietäre Nvidia-Treiber installiert werden, den Ubuntu vorgeschlagen hat. Um möglichen Problemen aus dem Weg zu gehen, habe ich die Anleitung in diesem <a href="http://www.ubuntu-forum.net/showpost.php?s=52f74b53bf197a9d4d7c384be1585f93&amp;p=3667286&amp;postcount=5">Forumsbeitrag zu Acer Aspire 5520</a> beherzigt und nach der Installation des Treibers in der Datei <code>xorg.conf</code> bei &#8222;Driver&#8220; überall &#8222;nv&#8220; durch &#8222;nvidia&#8220; ersetzt. Dazu muss unter <em>Anwendungen &gt; Zubehör</em> das Terminal geöffnet und <code>sudo gedit /etc/X11/xorg.conf</code> eingegeben werden, dann das Admin-Passwort eingeben, die Datei bearbeiten und speichern &#8211; fertig. Nach einem Neustart funktionierten die Desktop-Effekte. Wenn man sich in der Paketverwaltung noch das Paket <code>compizconfig-settings-manager</code> nachinstalliert, kann man alle Effekte bis ins Detail konfigurieren.</p>

<h3>Webcam</h3>

<p>Die eingebaute <strong>Webcam</strong> von Acer lief, ohne dass zusätzliche Pakete installiert werden mussten. Das Programm Cheese (nicht in der Installation dabei, kann aber über Synaptic nachgeladen werden) hat schon für so manches lustige Foto gesorgt. :)</p>

<h3>Mikrofon</h3>

<p>Probleme gab es dann erstmals beim eingebauten Mikrofon, das partout nichts aufnehmen wollte, weder mit dem Sound-Recorder noch mit Skype für Linux. Ich habe alle erweiterten Sound-Einstellungen im GNOME-Panel aktiviert (per Voreinstellung sind nur einige wenige Regler sichtbar) und ein bisschen mit den Lautstärke- und Ausgabe-Einstellungen gespielt, bis es dann endlich funktionierte &#8211; wenn auch mit bescheidener Qualität. Danach testete ich ein Headset &#8211; mit Erfolg und besserer Qualität. Der produktive Einsatz von Skype mit Webcam und Headset steht noch aus. </p>

<h3>Hotkeys</h3>

<p>Die Acer-Hotkeys funktionieren nicht, auch nicht mit den Tipps im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/">Ubuntuusers-Wiki</a>.</p>

<h3>Kartenleser</h3>

<p>Den Kartenleser funktioniert nicht. Da ich eine xD-Karte besitze und ich nirgends erfolgreiche Installationsversuche für diesen Kartentyp gefunden habe, habe ich die Treibersuche rasch aufgegeben.</p>

<h3>DVD-Filme</h3>

<p>Schwer zu verschmerzen im Vergleich zu den unwichtigen Hotkeys und dem Kartenleser ist hingegen, dass sich legal erworbene DVD-Filme nicht abspielen lassen. Trotz Installation aller möglichen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Codecs">Codecs</a> für Video-Formate und zum Abspielen von DVDs klappt es nicht. Im Ubuntuusers-Forum hatten einige andere Acer-Laptop-Besitzer ähnliche Probleme. In einigen Kommentaren wird davon gesprochen, dass hier ein spezielles Ubuntu 7.10-Problem in Verbindung mit dem Kernel 2.6.22 vorliegt. Im April 2008 erscheint Ubuntu 8.04 Hardy Heron mit dem Kernel 2.6.24, dann werde ich sehen, ob sich Filme doch wieder abspielen lassen.</p>

<h3>Fazit</h3>

<ol>
<li>Installation allgemein: ok</li>
<li>Sound nVidia MCP67: ok (mit Paketinstallation)</li>
<li>Grafik mit 3D nVidia GeForce 8600M GS: ok (mit proprietärem Treiber)</li>
<li>LAN-Ethernet net.80203: ok</li>
<li>WLAN 802.11b/g Broadcom BCM94311MCG: ok (mit proprietärem Treiber)</li>
<li>Webcam Acer CrystalEye: ok</li>
<li>Mikrofon: ok</li>
<li>Hotkeys: funktionieren nicht</li>
<li>Kartenleser Ricoh: funktionieret nicht</li>
<li>Akku: Ladestandanzeige ok</li>
<li>DVD-Brenner: ok inklusive DVD-RAM</li>
<li>Ruhezustand: einmal probiert, nicht wieder hochgefahren</li>
</ol>

<p>Alles in allem bin ich <strong>sehr zufrieden mit dem Acer-Laptop und Ubuntu</strong>. Durch die genaue Vorauswahl des Laptop-Typs und den dazu im Web befindlichen Bewertungen zur Linux-Tauglichkeit kann man sich nach dem Kauf viel Frust ersparen. Das Problem mit den DVD-Filmen nervt. Die Zahlung der mafiösen, wettbewerbsbehindernden Windows-Steuer an Microsoft nagt an meinem Gewissen. Trotz alledem kann ich den Versuch mit Linux-Distributionen statt oder neben Microsoft Windows jedem ans Herz legen, der ein bisschen mehr von Computern versteht (oder verstehen will) als jemand, der nur auf den Windows-Startknopf drücken kann und &#8222;in das Internet über das Blaue e am Desktop kommt&#8220;.</p>

<p>Wenn sich die Hardware- und Software-Landschaft im Bereich Open Source und Linux in den nächsten fünf Jahren genau so weiterentwickelt wie die letzten fünf, dann sehe ich eine rosige Zukunft für Linux-Umsteiger. (Wobei ich davon ausgehe, dass sich die Situation in Zukunft viel schneller verbessern wird als es die letzten Jahre der Fall war. Die Offenlegung der Microsoft&#8217;schen SMB-Protokolle für das Samba-Projekt oder der ATI-Grafikkartenspezifikationen für X.org sind nur Beispiele dafür.)</p>

<p><strong>Anhang:<br />
Diesen Bericht und über viele andere Laptops und Mobilgeräte, die mehr oder weniger erfolgreich mit Linux getestet wurden, gibt es bei <a href="http://tuxmobil.org/">http://tuxmobil.org/</a> und <a href="http://tuxmobil.de/">http://tuxmobil.de/</a> verlinkt.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KDE 4 ein Sprung nach vorn</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/02/10/kde-4-ein-sprung-nach-vorn/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 00:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Linux</category>

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		<description><![CDATA[<p>(Und wieder eine späte Meldung. ;)</p>

<p>Vor einem Monat ist KDE 4.0 offiziell erschienen. Die Meldungen reichten von überwältigend positiv aus Entwicklersicht bis zu enttäuschend aus Anwendersicht. Beide haben recht. Für Entwickler hat sich vieles verbessert und die APIs sind mit KDE 4.0 bereit; Endanwender werden aber mit noch vielen Fehlern und unfertigen Programmen ihre Probleme [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Und wieder eine späte Meldung. ;)</p>

<p>Vor einem Monat ist KDE 4.0 offiziell erschienen. Die Meldungen reichten von überwältigend positiv aus Entwicklersicht bis zu enttäuschend aus Anwendersicht. Beide haben recht. Für Entwickler hat sich vieles verbessert und die APIs sind mit KDE 4.0 bereit; Endanwender werden aber mit noch vielen Fehlern und unfertigen Programmen ihre Probleme haben. Im Vergleich zu KDE 3.x ist (oder wird) 4.x aber ein Quantensprung in die Zukunft und verspricht viele Verbesserungen bei der Zugänglichkeit und der Optik. Für mich galt KDE 3.x vor allem optisch als sehr veraltet. Die zweijährige Entwicklungszeit hat sich aber ausgezahlt und mit dem Desktop <a href="http://plasma.kde.org/">Plasma</a> und dem Artwork <a href="http://www.oxygen-icons.org/">Oxygen</a> optisch zu GNOME aufgeschlossen und teilweise überholt (wie die praktischen Widgets oder simple Desktopeffekte ohne Compiz, die auch GNOME in Metacity bald einbauen will).</p>

<p>Persönlich benutze ich GNOME aus diversen Gründen, bin aber schon sehr gespannt auf KDE 4.1, das die erste Version werden soll, die auch für Endanwender &#8220;fertig&#8221; und benutzbar ist. Alle geplanten Programme und Funktionen sollen mit KDE 4.1 vollständig sein. Vielleicht wechsle ich dann von GNOME zu KDE 4 bzw. von Ubuntu zu Kubuntu? Man wird sehen. Was für mich für KDE 4.x sprechen würde, wäre zum Beispiel (das derzeit noch in Entwicklung befindliche) KOffice 2, das vollständig ODF 1.2 umsetzen und besser kompatibel mit OpenOffice 2/3 sein soll. Dabei soll in KDE außerdem eine frei verfügbare ODF-Unterstützung eingebaut werden, worauf Programme zugreifen können - Programme können so mit Hilfe von KDE Dokumente in ODF umwandeln oder speichern, ohne ODF selbst noch einmal implementieren zu müssen. (Ich hoffe, ich habe das damals nicht irgendwo falsch gelesen, denn das wäre wirklich eine feine Sache.)</p>

<p>Was gegen KDE 4.x für mich spricht, ist das hässliche Startmenü KickOff, mit dem ich überhaupt nicht zurecht kommt. Klar, man kann es ändern. Aber da liebe ich doch die einfachen althergebrachten Menüs in GNOME. Auch ist die KDE- bzw. Qt-Unterstützung meiner bevorzugten Programme Firefox, GIMP und OpenOffice.org nicht so ausgeprägt (vorsichtig ausgedrückt). Beim Lesen mancher Blogs über die sehr positive Entwicklung der Oberfläche und Zugänglichkeit vom kommenden Firefox 3 für GNOME stolpere ich immer über die Frage: Und was ist mit KDE? Dafür scheinen sich die Hauptentwickler gar nicht zu interessieren. Alle konzentrieren sich nur auf GNOME/GTK. Nunja, KDE ist die letzten Jahre (wohl auch wegen Ubuntu) ins Hintertreffen geraten. Mal sehen, ob sich das mit KDE 4.x ändern wird.</p>

<p><a href="http://ubuntuusers.de/ikhaya/878/">Apropos Ubuntu</a>: Kubuntu 8.04 wird keine LTS-Version werden, dafür aber KDE 4 anstatt 3.5 enthalten. Das ist zwar eine schlechte und eine gute Nachricht für KDE, die schlechte (keine LTS-Version) ist aber verständlich, da es nicht genügend KDE-Entwickler gibt, die sich bis 2013 noch mit KDE 3.5 in Kubuntu 8.04 herumschlagen wollen.</p>

<p>Eine genauere Beschreibung von KDE 4, was alles neu ist und was sich zum Vorgänger 3.5.x geändert hat, kann man im Web vielerorts nachlesen wie zum Beispiel bei Golem: <a href="http://www.golem.de/print.php?a=56919">KDE 4.0 ist bereit, den Desktop zu revolutionieren</a>.</p>
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		<title>Flugsimulator Flightgear</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/02/10/flugsimulator-flightgear/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 23:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Software (andere)</category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor fast zwei Monaten ist Flightgear Version 1.0.0 erschienen. Ich war damals so begeistert von dem Projekt, leider habe ich bisher kein Wort dazu geschrieben.</p>

<p>Was ist Flightgear? Eine Flugsimulator-Software, die unter einer freien Lizenz (GPL) programmiert wird. Das heißt, sie kann von jedem kostenfrei heruntergeladen und ausprobiert werden. Besonderen Wert wird bei dem Projekt auf [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast zwei Monaten ist <a href="http://www.flightgear.org/">Flightgear</a> Version 1.0.0 erschienen. Ich war damals so begeistert von dem Projekt, leider habe ich bisher kein Wort dazu geschrieben.</p>

<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FlightGear">Was ist Flightgear</a>? Eine Flugsimulator-Software, die unter einer freien Lizenz (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_Licence">GPL</a>) programmiert wird. Das heißt, sie kann von jedem kostenfrei heruntergeladen und ausprobiert werden. Besonderen Wert wird bei dem Projekt auf Realismus gelegt. Die Fluggeräte verhalten sich nach den Gesetzen der Physik, die Gestirne sehen zu jedem Zeitpunkt so aus, als würde man wirklich den Himmel erblicken und sogar die virtuellen Flugzeuge und Flughäfen sind Nachbildungen der echten. Auch <a href="http://www.golem.de/0712/56689.html">Golem</a> war das eine Meldung wert.</p>

<p>Mangels moderner Grafikkarte kann ich Flightgear nicht spielen, empfehle aber jedem, es mal auszuprobieren (oder daran mitzuentwickeln), wer sich nicht mit kommerziellen unrealistischen Flugsimulatoren zufrieden geben will.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunderschutz-Erweiterung für Firefox</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/02/03/kunderschutz-erweiterung-fur-firefox/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 03:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Browser</category>

		<category>Mozilla Firefox</category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe keinen speziellen oder persönlichen Grund, die Erweiterung Glubble in diesem Blog zu erwähnen. Aber ich tue es trotzdem. Denn es zeigt, dass auch unabhängige Organisationen sowie Firmen die Attraktivität von Firefox erkannt haben und zusätzliche Funktionen für den Open Source-Browser anbieten.</p>

<p>Glubble ist als Kindersicherung gedacht, mit der Webseiten gesperrt und Suchergebnisse in Suchmaschinen [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keinen speziellen oder persönlichen Grund, die Erweiterung <em>Glubble</em> in diesem Blog zu erwähnen. Aber ich tue es trotzdem. Denn es zeigt, dass auch unabhängige Organisationen sowie Firmen die Attraktivität von <a href="http://www.getfirefox.com/">Firefox</a> erkannt haben und zusätzliche Funktionen für den Open Source-Browser anbieten.</p>

<p><a href="http://www.glubble.com/">Glubble</a> ist als Kindersicherung gedacht, mit der Webseiten gesperrt und Suchergebnisse in Suchmaschinen präpariert werden können, damit von Eltern als gefährlich eingestufte Webseiten nicht angezeigt werden. Bei Golem findet man eine <a href="http://www.golem.de/0802/57406.html">kurze Erläuterung</a>.</p>

<p>Eine andere Erweiterung, mit der sogar Geld verdient wird, ist <a href="http://pearlcrescent.com/products/pagesaver/">Pearl Crescent Page Saver</a>, die das Abspeichern von (ganzen oder Teilen von) Webseiten als Bild mit einem Mausklick ermöglicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bald OOXML-Abstimmung, ISO-Komitee lahm gelegt</title>
		<link>http://web.oesterchat.com/2008/02/03/bals-ooxml-abstimmung-iso-komitee-lahm-gelegt/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 03:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas S</dc:creator>
		
		<category>Software (andere)</category>

		<category>Büropaket</category>

		<category>OpenDocument</category>

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		<description><![CDATA[<p>Schon seit Monaten ist es bekannt, leider tut niemand etwas dagegen: Nach der gescheiterten ISO-Abstimmung über OOXML (Ecma 376, ISO DIS 29500) am 2. September 2007 ist das für Dokumentenformate zuständige Komitee SC 34 bei der ISO lahm gelegt (z.B. Golem, ORF). Die meisten der extra kurz vor der damaligen Abstimmung dem Komitee beigetretenen ISO-Mitglieder [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Monaten ist es bekannt, leider tut niemand etwas dagegen: Nach der <strong>gescheiterten ISO-Abstimmung über OOXML</strong> (Ecma 376, ISO DIS 29500) am 2. September 2007 ist das für Dokumentenformate zuständige Komitee SC 34 bei der <strong>ISO lahm gelegt</strong> (z.B. <a href="http://www.golem.de/0710/55492.html">Golem</a>, <a href="http://futurezone.orf.at/hardcore/stories/240724/">ORF</a>). Die meisten der extra kurz vor der damaligen Abstimmung dem Komitee beigetretenen ISO-Mitglieder verweigern seitdem die Mitarbeit. Da für eine gültige Abstimmung mindestens die Hälfte der Komiteemitglieder teilnehmen muss, ist das Komitee seitdem praktisch handlungsunfähig.</p>

<p>Dieses Verhalten der jüngsten Komiteemitglieder bestätigt die Ansicht vieler Beobachter, dass diese Staaten <strong><a href="http://www.robweir.com/blog/2007/09/how-to-hack-iso.html">bloß eingetreten sind, um Microsofts OOXML durchzuwinken</a></strong>. Wer sie überredet oder bezahlt hat, das zu tun, sei dahin gestellt. Die Frage ist, was tut die ISO dagegen? Ich habe noch von keinen Aktivitäten gehört, die dieses lächerliche aber äußerst bedenkliche Trauerspiel bei der ISO beendet oder korrigiert. Ich nehme an, es wird auch nichts geschehen. Zu groß sind die wirtschaftlichen Interessen am schnellen Durchwinken von Firmenstandards hin zu internationalen Normen. Die ECMA ist dafür die perfekte <del datetime="2008-02-03T02:03:04+00:00">Tarnung</del> Plattform.</p>

<p><strong>Wie geht es nun weiter?</strong> Ende Februar ist die 2. Abstimmung zu OOXML. Bis dahin müssen alle Bedenken ausgeräumt werden, die bei der letzten Abstimmung zum Scheitern geführt haben. Die ECMA hat dazu bereits ein 2.300 Seiten langes Papier veröffentlicht. Man wird sehen, ob sich die Staaten, die negativ gestimmt haben, mit den Änderungen zufrieden gestellt werden. Die <a href="http://www.linux-magazin.de/meldung/19549">Kritik an OOXML und an den Änderungen verhallt jedoch nicht</a>.</p>

<p><strong>Problematisch aus Sicht eines Österreichers finde ich das Verhalten des österreichischen Normungsinstituts zu OOXML</strong>. Wo gibt es eine offizielle Stellungnahme zum Abstimmungsverhalten auf der ÖNORM-Website? Wer sind die stimmberechtigten Mitglieder des ON-Komitees ON-K 001 &#8220;Informationsverarbeitung&#8221;? Wer hat wie abgestimmt? Wer wird von wem dort hin geschickt und bezahlt? Das ÖN hat dazu nie irgend etwas gesagt, sogar den <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/219353/">ORF lässt man mit unbeantworteten Fragen zurück</a> (bis heute). Anfang September habe ich diesbezüglich eine E-Mail an die ÖN geschickt. Zurück kam bloss die Antwort, wenn ich als Experte mitarbeiten wolle, solle ich mich doch mit einem offiziellen Aufnahmeverfahren bei der ÖN anmelden.</p>

<p>Ich nenne es besser beim Wort: <strong>Demokratiepolitisch ist das Verhalten der ÖN eine Schande.</strong> Wo ist die Transparenz? Wo wird die Entscheidung erläutert und begründet? Wird hier nur hinter verschlossenen Türen abgestimmt zwischen &#8220;Experten&#8221;? Ich bezweifle offen die Unabhängigkeit dieser sogenannten Experten.</p>

<p>Wer am Laufenden zu diesem Thema bleiben will, muss sich im Web selbst umsehen. Von offizieller Seite (ISO, ÖN, &#8230;) gibt es so gut wie nichts darüber zu lesen. Das <a href="http://www.robweir.com/blog/">Blog Rob Weir von IBM</a> oder jenes von <a href="http://www.consortiuminfo.org/standardsblog/">Anwalt Andy Updegrove (ConsortiumInfo.org)</a> sind beispielsweise gute kritische Informationsquellen.</p>
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