Firefox 3.6 und Webvideos

Freitag, 29. Januar 2010 um 00:44 von Thomas S

Ist Firefox 3.6 an Ihnen vorübergegangen? Zwischen massiven Sicherheitsproblemen mit dem Internet Explorer und dem Erscheinen von Chrome 4 ist Firefox 3.6 fast unscheinbar veröffentlicht worden. Das liegt sicher auch an dem kleinen Versionssprung. Der ist aber unbegründet, was die Arbeit unter der Haube angeht. Aufgrund der fast nicht existenten Änderungen an der Oberfläche ist der Sprung von .5 auf .6 für Endnutzer wohl doch begründet.

Jedenfalls gibt es viele unscheinbare Verbesserungen. Eine kleine Liste der Neuerungen wurde auf support.mozilla.com übersetzt.

Für mich ist besonders die höhere Reaktions- und Seitenladegeschwindigkeit ein Mehrwert sowie die Formular-Autovervollständigung, die nun wie die intelligente Adressleiste die aktuellsten und häufigsten Eingaben voranstellt und die Suche nach gespeicherten Eingaben wesentlich erleichtert.

Andere Meldungen:

Für das Web wichtig, wie ich finde, ist die Verfeinerung des Theora-Codecs, um freie OGG-Videos in besserer Qualität anzeigen zu können.

Derzeit tobt ja eine Art Krieg zwischen Chrome, Youtube und Videmo, die lizenzpflichtige und patentbelastete Video-Codecs durchsetzen möchten, auf der einen und den Unterstützern von OGG (Mozilla, Wikipedia …) auf der anderen Seite. Robert O’Callahan von Mozilla hat aufklärende Blogbeiträge geschrieben, wieso Mozilla nur freie Codecs unterstützen will und die HTML5-Videos auf Youtube und Vimeo mit Firefox nicht abgespielt werden können/sollen: Video, Freedom And Mozilla, LCA, ActiveX All Over Again. Das Web hat schon einige Qualen durch proprietäre oder lizenzpflichtige Formate erdulden müssen: ActiveX, GIF, Flash. Eigentlich sollten wir daraus gelernt haben …

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Bitte nicht auf Abzocker reinfallen

Sonntag, 24. Januar 2010 um 01:01 von Thomas S

Ich habe Mozilla bereits vor einem dreiviertel Jahr über die betrügerische Seite mozilla.at in Kenntnis gesetzt. Zwischenzeitlich gab es dort andere Software im Angebot. Ich dachte, das Thema wäre für Firefox nun erledigt. Dem ist aber anscheinend immer noch nicht so, denn die Seite ist wieder mit Firefox auf Kundenfang und sogar die österreichische Tageszeitung derStandard.at berichtet darüber.

Mozilla geht schon lange gezielt gegen solche Betrügerseiten vor, die dem Ruf von Mozilla und freier Software allgemein schaden. Ich hoffe, die Rechtsabteilung verlangt die Übergabe der Domains an Mozilla und dass dies auch gelingt. Mozilla.de konnte auch erst nach langem von Mozilla übernommen werden.

In der Zwischenzeit kann man nur warnen: Holt euch Programme nur von der Seite des Originalherstellers! Und sagt und zeigt dies auch euren Freunden und Verwandten!

Viele freie Programme sind z.B. auf SourceForge beheimatet wie das FTP-Programm FileZilla oder das Programm PDFCreator zum erstellen von PDF-Dateien unter Windows. Andere Projekte haben ihre eigenen großen Portale wie OpenOffice.org, Gimp, Inkscape – oder Firefox und Thunderbird.

Im Zweifel kann man die Suchmaschine seiner Wahl befragen. Die Herstellerseiten werden meistens weit oben gelistet.

Wie alle bekannten Open-Source-Projekte hat neben Mozilla besonders auch OpenOffice.org mit Betrügern zu kämpfen. Auf der eigens erstellten Seite OpenOffice.org und Abofallen klären sie darüber auf. Wir können auch ihnen nur alle Gute im Kampf gegen diese Betrüger wünschen.

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Google-Vortrag und Open-Source-Unverständnis

Montag, 18. Januar 2010 um 22:52 von Thomas S

Heute Abend gab es im Technologiezentrum Attnang-Puchheim einen Vortrag mit dem Titel „Wie funktioniert Google?” von einem Professor der FH Hagenberg. Meine Freundin und ich waren dabei und waren überrascht von der Anzahl der anderen Gäste. Der Vortragsraum war voll gefüllt. Das Thema interessiert anscheinend die Leute, die von Anfang 20 bis ins Seniorenalter vertreten waren. Der Vortrag selbst war ganz gut gehalten. Alle Zuhörer haben die vollen zwei Stunden durchgehalten (inklusive Diskussionsrunde nach dem Vortrag).

Was mich vom Vortragenden aber irritiert hat, war das Unverständnis gegenüber Open-Source. Sichtbar hat sich diese Einstellung in einer Vortragsfolie offenbart, bei der es darum ging, dass es bei Google eigentlich lockerer zugeht, als man sich das bei Informatikern sonst vorstellen würde. Der eine Satz besagte, das Leben bei Google sei nicht so trist, wie das „die Medien oder LINUX-Gurus” behaupten.

Alleine schon dieser Satz, wie er formuliert und wie die Wörter dargestellt wurden, zeigt die Einstellung des Vortragenden. Linux-Gurus? Hä!? Aber gut. Den Satz selbst will ich nicht analysieren – er hatte nichts mit dem Vortragsthema an sich zu tun.

Schade fand ich dann seine Antwort auf meinen Kommentar in der Diskussionsrunde am Ende, dass in dem Vortrag als eines der Schlüsselelemente von Google die Erwähnung von Open-Source fehle. Er meinte dann sinngemäß, najaaa, man müsse bei Open-Source ein bisschen vorsichtig sein. Es sei nicht alles gut. Es könne anderen Firmen schade. Zum Beispiel hätten Entwicklerfirmen wie Borland durch die Offenheit von IBMs Eclipse gelitten usw.

Ich dachte mir dann nur: Vor 100 Jahren hätte ein Vertreter der Schmiedezunft auch gesagt, dass die Automobilindustrie die Pferdeschmieden in den Ruin treibe. - Na, und? Das ist Evolution! Das Thema habe ich in einem älteren Artikel über die Weiterentwicklung der Wertschöpfungsprozesse angeschnitten, der auf dem Artikel Interaktive Wertschöpfung - Produktion nach Open-Source-Prinzipien des OpenSource-Jahrbuchs 2007 beruht, das wiederum einen Auszug aus dem gleichnamigen Buch von Frank Piller, Ralf Reichwald und Christopher Ihl darstellt (auch als PDF zum Herunterladen verfügbar).

Solcherlei Lektüre wäre empfehlenswert, bevor man sich über das Thema Open-Source auslässt.

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Der kleine Horrorladen in der Kellerbühne Puchheim

Mittwoch, 13. Januar 2010 um 22:36 von Thomas S

Letztes Wochenende war wieder die Premiere einer Aufführung der Kellerbühne Puchheim: des Broadway-Musicals Der kleine Horrorladen (Little Shop of Horrors).

Nach vielen Monaten des Arbeitens, Vorbereitens und Probens haben die Macher und Schauspieler des Stücks ihr Werk endlich vor Publikum spielen können. Nach der Reaktion des Publikums (volles Haus!) und den Anwesenden der Presse zu urteilen, hat sich die Mühe gelohnt, denn die Aufführung war grandios! Der Applaus und die Pfiffe wollten gar nicht mehr aufhören. :-)

Es war noch aus einem weiteren Grund eine Premiere. Glänzte die Hauptbühne der Kellerbühne Puchheim bisher durch Komödien wie jene Johann Nestroys oder leichten Kriminalstücken, ist “Der kleine Horrorladen” das erste Musical, das aufgeführt wird. Das Risiko hat sich gelohnt. Alle Schauspieler haben überzeugend und berührend gesungen, besonders die Hauptdarsteller (die Darsteller des Seymour, der Audrey und des wahnsinnigen Zahnarztes Orin Scrivello).

Besonders stolz bin ich auf meine Base Ursula und ihren Freund Robert, die diese Aufführung erst möglich gemacht haben. Ursula hat die Puppen der blutgierigen Pflanze “Audrey II” gestaltet (die wirklich toll aussehen!) und am Bühnenbild mitgearbeitet. Regie, das Drehbuch, die Auswahl der Besetzung und das Bühnenbilds stammen von Robert, der sich mit seinem Perfektionismus selbst übertroffen hat. Die Monate, die die beiden quasi in der Kellerbühne “gelebt” haben, haben sich gelohnt. Meinen herzlichsten Glückwunsch, euch beiden!

Wer also in der Nähe ist, sollte sich das Stück unbedingt ansehen.

Der kleine Horrorladen - Musical-Aufführung der Kellerbühne Puchheim

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Nexus One

Mittwoch, 6. Januar 2010 um 03:20 von Thomas S

Smartphones werden nun langsam auch für einen Mobiltelefon-Puristen wie mich interessant (derzeit nur telefonieren und SMSen, kein Web, kein MMS, keine Vertragsbindung, kein Mindestumsatz). Neben dem iPhone 3GS von Apple ist nun das Nexus One von Google eine Überlegung wert, in die moderne Welt der Daueronlinemobilität einzutauchen.

Besonders neugierig wäre ich auf Android 2.1, bei dem nun die Kinderkrankheiten der ersten Android-Mobiltelefone beseitigt sind. Nette Spielereien wie die Suche nach Bauwerken mittels Foto oder den Navigations-Funktionen machen dieses Open-Source-Betriebssystem interessant. Ich würde mir die gleichzeitige Anschaffung eines Navigationsgeräts für das Auto gern ersparen. (Ja, noch habe ich sowas nicht!)

Jetzt müssen nur noch die Tarife für die Nutzung von Smartphones sinken. Die derzeitigen monatlichen Preise sind ja eine Frechheit. Schauen wir mal, was 2010 bringt.

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Chrome-Werbung

Montag, 4. Januar 2010 um 18:57 von Thomas S

Schön langsam tritt das ein, was ich mir schon lange denke: Googles Chrome-Browser wird bei den Marktanteilen zum Hauptkonkurrenten von Mozilla Firefox. Bei derStandard.at sind erste Anzeichen bereits zu erkennen.

Getragen wird dieser Schub von Chrome sicher durch die viele Werbung, die Google dafür betreibt. Sei es in der hauseigenen Suchmaschine oder in klassischer Plakatwerbung, wie ich sie über Silvester in Amsterdam gesehen habe:

Plakatwerbung für Chrome in Holland

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Wir feiern 200 übersetzte SUMO-Artikel

Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 01:59 von Thomas S

Im Juni 2008, also vor fast genau anderthalb Jahren, übernahm die Website support.mozilla.com (kurz: SUMO) die Aufgabe, die bis einschließlich Firefox 2.0 die fix integrierte Hilfe übernommen hatte. Die Hilfe-Inhalte von Firefox 2.0 wurden nach SUMO portiert und für die damals baldige Veröffentlichung von Firefox 3.0 angepasst. Das war der Beginn der deutschsprachigen Übersetzungstätigkeit auf SUMO.

Als uns kurz daraufhin klar wurde, dass SUMO zum größten Teil ein passender Ersatz für unser eigenes Firefox-Wiki sein kann, haben wir begonnen, unsere Anstrengungen in SUMO zu bündeln. Die Inhalte im Firefox-Wiki waren zu einem beträchtlichen Teil veraltet. Der Wartungsaufwand war zu hoch für die wenigen Wiki-Autoren. Außerdem machte die Wiki-Software den Administratoren schwer zu schaffen. Aufgrund des Status als “offizielle Hilfeseite von Mozilla” gibt es für uns auf SUMO zwar einige Einschränkungen, was unsere Freiheit betrifft, eigene Inhalte zu generieren, aber es bietet auch viele Vorteile: immer aktuelle, qualitätsgeprüfte englische Vorlagen für die deutschsprachigen Übersetzungen, kein Aufwand für die Software-Wartung, Versions- und Betriebssystem-spezifische Anleitungen, Kommunikation mit anderen Übersetzern, Verknüpfung von englischen mit übersetzten Artikeltiteln uvm.

Seit der Entscheidung, unsere spärliche Freizeit in SUMO zu investieren, haben wir viel geschafft. Das deutschsprachige SUMO gehört heute zu den am weitesten fortgeschrittenen Übersetzungen und hat die meisten Leser von allen Sprachen – nach dem Englischen natürlich. Allein im November 2009 gab es 1,744 Millionen Besucher aus Deutschland, was ca. 10% aller SUMO-Leser entspricht. Die Seitenaufrufe sind dabei um ein Vielfaches höher, da sich ein SUMO-Leser meist durch mehrere Seiten klickt.

Ende November, Anfang Dezember 2009 haben wir auch psychologisch eine große Hürde genommen: 200 von rund 280 Hilfe-Artikeln auf SUMO wurden von uns übersetzt. Wir deckten damit 96% aller Seitenaufrufe ab, was hoffentlich vielen Firefox-Nutzern bei ihren Fragen und Problemen geholfen hat. Mittlerweile sind wieder mehrere Artikel dazugekommen und weitere warten auf ihre Freigabe. Auch für den kommenden Firefox 3.6 sind wir bereits gerüstet – alle nötigen Überarbeitungen in den Artikeln wurden vorgenommen.

Dem Projekt geht es so gut wie nie zuvor und wir sind derzeit gerüstet für die Zukunft. Dennoch liegt die Last auf wenigen Schultern und wir sind froh für jede Hilfe, die wir bekommen. Die Artikel bleiben ja nicht von selbst am aktuellen Stand und neue kommen regelmäßig dazu. Wer sich für das Übersetzen englischer Texte oder dem Korrekturlesen bereits übersetzter Texte interessiert, ist herzlich eingeladen mitzumachen. Eine Einleitung gibt es im Forumsbeitrag SUMO: Was können wir als nächstes übersetzen? und bei Wie Sie mithelfen können auf support.mozilla.com selbst. Deine Übersetzungen werden von tausenden Lesern jeden Monat gelesen. Deine Arbeit ist also nicht umsonst!

Bedanken möchte ich mich abschließend noch bei Wawuschel, deschen2, boersenfeger, Tobbi, boardraider und all den anderen, die beigetragen haben, SUMO in unserser Sprache verfügbar zu machen und Firefox-Nutzern so auch auf diese Weise zu helfen!

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Acer Aspire 5520G und Ubuntu 9.10

Dienstag, 22. Dezember 2009 um 22:24 von Thomas S

Prolog

Dieser Artikel baut auf meinen vorherigen zur Installation von Ubuntu x.10 auf:

  1. Acer Aspire 5520G und Ubuntu 7.10
  2. Acer Aspire 5520G und Ubuntu 8.10

Da ich mir vorgenommen habe, bei meinem Laptop zumindest auf jede Herbstversion von Ubuntu zu aktualisieren, tat ich das dieses Wochenende wieder. Diese Vorgehensweise ist ein guter Kompromiss zwischen den halbjährlichen Ubuntu-Veröffentlichungen, die immer die neuesten Programmversionen und Verbesserungen bieten, aber auch halbjährlichen Nervenkitzel verursachen, und den LTS-Versionen, die alle 2 Jahre erscheinen, aber deren Programme bald veraltet sind. Inhaltlich baut dieser Artikel auf den zwei vorhergehenden auf.

Installation

Vorsorglich habe ich zwei Systempartitionen für Linux eingerichtet. Auf die erste installierte ich Ubuntu 9.10 (alias Karmic Koala) und überschrieb damit 7.10. Die Partition mit 8.10 blieb erhalten, um für den Notfall ein lauffähiges System bereit zu haben. Die Home- und Swap-Partitionen blieben die selben. So kann ich immer meine eigenen Desktop-Einstellungen nutzen, egal welches Ubuntu ich gerade starte. Die Installation verlief erwartungsgemäß problemlos. Grub habe ich ebenfalls neu installiert, um die Vorteile des neuen Bootloaders genießen zu können.

Soundkarte

Der Ton machte keine Probleme. Beim ersten Start wurde ich gleich von einem lauten Trommeln begrüßt. Ich habe die Lautstärke danach ein bisschen verringert. ;-)

LAN und WLAN

Kabelgebundenes Internet war bei einem Routersystem naturgemäß gar kein Problem. Für WLAN habe ich einen proprietären Treiber installiert, den Ubuntu selbst vorgeschlagen hat: Ein Klick auf “Aktivieren” im Hardware-Treiber-Fenster in der Systemverwaltung genügte, und nach einem Neustart stand die Treiberfunktion für WLAN zur Verfügung.

Desktop-Effekte

Für Desktop-Effekte habe ich wieder den proprietären NVIDIA-Treiber installiert, der von Ubuntu selbst vorgeschlagen wurde und nun ohne zu murren seine Arbeit verrichtet.

Natürlich musste ich wieder über die Paketverwaltung das Paket compizconfig-settings-manager nachinstallieren, wobei ich das nur aus “historischen Gründen” getan habe. Ich musste ja nichts mehr konfigurieren, da meine Einstellungen aus Ubuntu 8.10 tadellos übernommen wurden.

Webcam

Die eingebaute Webcam von Acer lief auch problemlos. Das Aufnahmeprogramm Cheese habe ich wieder über die Paketverwaltung installiert.

Hotkeys und Kartenleser

Die Acer-Hotkeys funktionieren noch immer nicht, auch der Kartenleser nicht mit einer xD-Karte.

Codecs und DVD-Filme

Nach der Installation des Pakets ubuntu-restricted-extras und der restlichen Codecs, die auf der Ubuntuusers-Wikiseite stehen (hauptsächlich libquicktime1, w32codecs, libdvdread4 + Datei /usr/share/doc/libdvdread4/install-css.sh mit Root-Rechten ausführen), funktionierte das DVD-Schauen und Abspielen aller Filme und Musikstücke (sowie Flash im Browser). Der Fehler bei GStreamer in Ubuntu 8.10, durch den viele Videobilder einen Blaustich erhielten, scheint der Vergangenheit anzugehören. (Ich musste den Farbregler in Totem auf die Standardeinstellung zurückstellen, damit wieder der normale Farbton verwendet wurde. Juhu!)

PDF und Drucker

Die PDF-Druckfunktion ist auch diesmal wieder dabei und nochmals verbessert worden im Vergleich zu 8.10. Ein PDF aus allen Programmen heraus zu erzeugen, das noch dazu anklickbare Hyperlinks bietet, ist ohne irgendeine nachträgliche Installation sofort nutzbar.

Mein Netzwerkdrucker von HP wurde auch gleich erkannt: Drucker einschalten, nach neuen Druckern suchen über System > Systemverwaltung > Drucken, richtigen Drucker in der Liste der Netzwerkdrucker auswählen und fertig. Der Testdruck danach verlief reibungslos. Mein Ratschlag: nur HP-Drucker kaufen, denn dessen Linux-Treiber hplib wird aktiv von HP gefördert und ist direkt in Ubuntu enthalten.

2 kleine Schnitzer

Zwei Problemchen haben sich aber mit dem Umstieg aufgetan: das erste betrifft den Mülleimer, das zweite die Anzeige der Partitionen im “Orte”-Menü.

Der Mülleimer am unteren GNOME-Panel funktioniert jetzt wunderbar mit meinen 2 Datenpartitionen, aber nicht mehr mit meiner Home-Partition. Das ist erstaunlich, da es eigentlich genau anders herum sein müsste. Die gelöschten Dateien landen zwar im richtigen Unterverzeichnis auf Home, erscheinen aber nicht im Mülleimer des GNOME-Panels. Ich habe auf Ubuntuusers einen Hilfeaufruf gestartet, falls jemand etwas weiß.

Der andere Schnitzer ist kosmetischer Natur. Im “Orte”-Menü werden alle verfügbaren Partitionen aufgelistet. Bei mir werden meine 2 Datenpartitionen aber doppelt angezeigt. Ich bin noch nicht dahinter gekommen, warum das so ist.

Tipps: ODF-Vorschaubildchen und Fotos in Nautilus drehen

Wenn man statt der Mimetyp-Symbole von ODF-Dokumenten lieber Thumbnail-Vorschaubildchen der ersten Seite des Dokuments erhalten möchte, wie es unter Windows mit OpenOffice.org Standard ist, muss man nur die Pakete libgsf-bin und imagemagick installieren und Nautilus neu initialisieren (die kurze Information darüber gibt’s im Artikel OpenDocument Thumbnails).

Seit Ubuntu 7.10 nutze ich auch schon die praktischen Möglichkeiten von Nautilus-Skripten, jhead und ImageMagick, indem ich JPEG-Fotos in Nautilus direkt drehen und umbenennen kann. So erspare ich mir F-Spot und all die anderen Fotoverwaltungswerkzeuge. Dazu müssen als erstes die Pakete nautilus-script-manager, jhead und imagemagick über die Paketverwaltung installiert werden. Als zweites muss das Archiv Fotos-bearbeiten.zip von meiner Website heruntergeladen und in das Verzeichnis ~/.gnome2/nautilus-scripts entpackt werden. Danach stehen über das Kontextmenü in Nautilus die Fotowerkzeuge zur Verfügung. Ich verwende immer die Drehen-nach-links- und Drehen-nach-rechts-Funktion sowie das Umbenennen nach dem Exif-Datum der Fotos im Format %Y%m%d-%H%M%S.

Ein herzlicher Dank gilt dem Free Software Magazine, bei dem ich Ende 2007 diesen Tipp entdeckt habe. Mehr über Nautilus-Skripte kann man auf Ubuntuusers.de nachlesen.

Fazit

  1. Installation allgemein: ok
  2. Sound nVidia MCP67: ok
  3. Grafik nVidia GeForce 8600M GS: ok (3D-Effekte nur mit proprietärem Treiber)
  4. LAN-Ethernet net.80203: ok
  5. WLAN 802.11b/g Broadcom BCM94311MCG: ok (mit proprietärem Treiber)
  6. Webcam Acer CrystalEye: ok
  7. Mikrofon: ok
  8. Hotkeys: funktionieren nicht
  9. Kartenleser Ricoh: funktioniert nicht mit xD-Karten
  10. Akku: Ladestandanzeige ok
  11. DVD-Brenner: ok inklusive DVD-RAM
  12. Ruhezustand: funktioniert, aber das “Einschlafen” und “Aufwachen” dauert in Summe auch nicht weniger lang als das Herunter- und Hochfahren von Ubuntu selbst

Alles in allem hat sich die Installation und Bedienung des Systems wieder weiter verbessert und ich arbeite gern mit Ubuntu 9.10. Die Entwickler des Linux-Kernels und von GNOME, sowie im Besonderen auch die Ubuntu-Entwickler, die an den 100-Paper-Cuts gearbeitet haben, haben super Arbeit geleistet! Auch optisch macht 9.10 viel mehr her als seine Vorgänger.

Die Installation und Einrichtung hat ca. 4 Stunden Zeit gekostet, was nicht wirklich viel ist. Die ersten 2 Stunden benötigte ich für das Testen mit der Live-CD, die Sicherung der nötigsten Dateien, die Installation selbst und das Einspielen aller Updates. Die zweiten 2 Stunden vergingen dann mit der Nachinstallation der Pakete, die ich auch in 8.10 installiert hatte (nur ganz wenige davon wie TrueCrypt und Dropbox waren nicht über die Paketverwaltung verfügbar - PS: ich liebe die Paketlisten, mit denen ich ruckzuck vergleichen kann, was in 8.10 installiert war und in 9.10 noch fehlt), dem Testen aller Programme und dem letzten Feinschliff inklusive Anpassen der Datei fstab.

Ich glaube, so schnell war ich noch nie. Es scheint sich zu bewahrheiten, was ich vor 2 Jahren gesagt habe:

Wenn sich die Hardware- und Software-Landschaft im Bereich Open Source und Linux in den nächsten fünf Jahren genau so weiterentwickelt wie die letzten fünf, dann sehe ich eine rosige Zukunft für Linux-Umsteiger. - Mein Kommentar zu Ubuntu 7.10

PS: Futschy, du darfst aufschließen. ;-)

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Reise durch unser bekanntes Universum

Dienstag, 22. Dezember 2009 um 19:49 von Thomas S

Das YouTube-Video The Known Universe by AMNH gibt einen faszinierenden kurzen Blick in die Größe unseres Universums, so wie wir es bisher kennen. Die Reise im Video erinnert mich ein bisschen an das, was jeder selbst mit dem Programm Celestia nachmachen kann. Wahrscheinlich wird diese Reise zwar nicht so genau und “weit” sein wie in dem Video, das vom American Museum of Natural History zur Verfügung gestellt wurde, aber das soll der Ehrfurcht keinen Abbruch tun.

Danke an Kadir für dieses sehenswerte Video!

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Thunderbird 3.1 soll im Frühling 2010 kommen

Samstag, 12. Dezember 2009 um 15:08 von Thomas S

Da die Freigabe von Thunderbird 3.0 nun relativ rasch über die Bühne gegangen ist, planen die Hauptentwickler - allen voran Dan Mosedale und David Ascher - bereits den Fahrplan für Tb3.1. Ein Foto verdeutlicht die geplanten Meilensteine.

Thunderbird 3.1 soll auf Gecko 1.9.2 aufsetzen (wie der kommende Firefox 3.6) und somit von den Verbesserungen des letzten halben Jahres profitieren. Außerdem wird es möglicherweise als “Minor Release” erscheinen und die Version 3.0.x ersetzen (es wird also nicht 3.0.x und 3.1.x nebeneinander geben). Die Qualität und Stabilität soll trotz dieser kurzen Entwicklungszeit dadurch gewährleistet werden, dass nur kleinere neue Funktionalitäten und Verbesserungen in 3.1 einfließen sollen - z.B. jene, die es nicht rechtzeitig in 3.0 geschafft haben, etwa die Anpassbarkeit des neuen E-Mail-Kopfbereichs und ähnlicher Feinschliff.

Allgemein erhoffen sich die Entwickler, in Zukunft schneller neuen Versionen herausbringen und so mit der Gecko-/Firefox-Entwicklung Schritt halten zu können. Bisherige und neue Entwickler sollen durch kürzere Entwicklungszeiten schneller ihre Beiträge an die Endnutzer bringen können. Die Nutzer von Tb werden davon also profitieren und Tb soll dadurch den Ruf verlieren, als Stiefkind Mozilla auf das Abstellgleis der Vergessenheit gestellt worden zu sein.

Neben einer kurzen Entwicklungszeit für 3.1 bleibt natürlich der “Trunk” weiterhin offen, in den die längerfristigen Entwicklungen eingepflegt werden. Irgendwann sollen ja schließlich das Mbox-Format für die Mailspeicherung und das Adressbuch-Dateiformat durch neuere Techniken ersetzt werden …

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Firefox, Thunderbird und SUMO im Dezember 2009

Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 23:10 von Thomas S

Die letzten Wochen ist es hier still geworden. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich in meiner Freizeit zusammen mit Michael “Coce” mit Übersetzungen für die neuen Webseiten für Thunderbird 3, Fennec (Firefox Mobile) 1.0 und Firefox 3.6 völlig ausgelastet bin. Daneben verwalte ich noch die deutschsprachige Firefox-Hilfe (Abkürzung: SUMO) und schreibe mehrere Artikel für die kommende Firefox-Version um. Es gibt also viel zu tun für Übersetzer der “Nicht-Produkte” von Mozilla.

Trotzdem lasse ich mich zu 2 kurzen, aber freudigen Meldungen hinreißen. :)

  1. Firefox hat in Deutschland den Internet Explorer als meistgenutzten Browser überholt: Camp Firefox, heise.de
  2. Thunderbird 3.0 ist nach anderthalbjähriger Entwicklungszeit veröffentlicht worden: Mozilla Europe, Versionshinweise, Pro-Linux - Danke an David Ascher und sein Team!

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Firefox ist 5

Montag, 9. November 2009 um 20:28 von Thomas S

Heute ist Firefox 5 Jahre alt geworden! (Zählt man die Arbeit vor der Veröffentlichung von Firefox 1.0 am 9. November 2004 dazu, sind es natürlich noch etliche Jahre mehr.)

Zur Feier dieses Jubiläumstages hat Mozilla die Seite FÜNF JAHRE FIREFOX veröffentlicht.

Das Motto ist: Erleuchte die Welt mit Firefox!

Feiere mit und mache ein Foto, auf dem du oder ein Gebäude oder irgendetwas, das du geschaffen hast, drauf ist inklusive dem Firefox-Logo und sende es mit der Kennung “Firefox5″ an Flickr.

Besonders sehenswert ist das 5-Jahre-Firefox-Video (hier ohne dt. Untertitel, auf der oben genannten Jubiläumsseite inkl. Untertiteln anzusehen - übrigens im OGG-Format für jene mit Firefox 3.5 verfügbar). Wunderschön zusammengestellt und untermalt! Das wäre perfekt für einen TV-Werbespot.

Gratulation, Firefox! Und ein Hoch auf ein freieres WWW als es noch vor 5 Jahren war!

PS: Celebrating Five Years of Firefox!, 5 years of Firefox.

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Ubuntu und Firefox werden 5 Jahre alt

Mittwoch, 21. Oktober 2009 um 22:06 von Thomas S

Gestern wurde Ubuntu 5 Jahre alt. Die erste öffentliche Ubuntu-Version heiß Ubuntu 4.10 Warty Warthog und erschien am 20. Oktober 2004. Auf omgubuntu.co.uk und ubuntuusers.de gibt es einen kurzen Überblick über alle Versionen bis heute. Außerdem gibt es einen schönen Artikel auf linuxundich.de mit Neuerungen und dem Hinweis auf manches Problemchen.

Mein persönliches Ubuntu-Geburtstagsfest feiere ich erst irgendwann Anfang November. Vor also fast genau 2 Jahren habe ich Windows den Rücken gekehrt und bin seither mit Ubuntu Linux zufrieden. Auf der Arbeit habe ich genug mit Windows- und Viren-Problemen zu kämpfen. Da finde ich es immer sehr entspannend, nach Hause zu kommen und die Ubuntu-Trommeln beim Start zu hören. Ich habe meinen Umstieg nie bereut, auch wenn es anfangs hart ist für jemanden, der bereits mit MS-DOS seine ersten Computer-Erfahrungen gesammelt hat.

Warum ich Ubuntu mag? Weil es Linux so “richtig” populär gemacht hat, weil es ureigentlich benutzerorientiert und möglichst einfach für Linux-Anfänger ist und weil es von Debian abstammt, einer wirklich freien Linux-Distribution von bester Qualität. Freie Software par excellence.

In etwas mehr als zwei Wochen wird auch Firefox 5 Jahre alt. Firefox ist selbst viel älter und beginnt eigentlich mit der Gründung von Mozilla im Jahr 1998 und ureigentlich schon mit der Veröffentlichung von Netscape 1994. ;-) Am 9. November 2004 erschien Mozilla Firefox 1.0 und hat seitdem das Internet und die Browser-Landschaft revolutioniert.

Mein persönliches Firefox-Geburtstagsfest feiere ich ein kleines bisschen vor Anfang November 2004. Ich habe die Version “Firefox 1.0 PR” im Oktober 2004. Seitdem verwende ich Firefox als meinen Standardbrowser und habe nie zurückgeblickt auf meine IE- und Opera-Zeit.

Warum ich Firefox mag? Firefox hat den Stillstand im WWW beendet, das Microsoft-Monopol gebrochen, Innovation vorangetrieben und trägt den Geist freier Software und den Community-Gedanken in sich. All das spricht für Firefox, auch wenn manche Unverbesserlichen immer wieder wegen Speicherverbrauch oder sonstigem rumnörgeln, obwohl das auf Firefox 2.0 zutraf, aber sicher nicht mehr auf Firefox 3.x.

Auf die nächsten 5 Jahre mit diesen beiden Stücken freien Wissens und Freiheit an sich! Herzlichen Glückwunsch!

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MozCamp 2009 in Prag

Mittwoch, 7. Oktober 2009 um 23:20 von Thomas S

Letztes Wochenende war ich beim MozCamp 2009 in Prag, dem diesjährigen europäischen Treffen von Entwicklern und Übersetzern von und für Mozilla. MozCamp war für mich nicht weniger überwältigend als die FOSDEM 2009. Aber dadurch, dass nur Mozilla-Leute da waren und ich nun fast alle, mit denen ich zu tun habe, schon einmal getroffen hatte, war es diesmal doch “heimeliger” (um die Uhrzeit fällt mir kein passenderes Wort ein).

Der Beginn des Wochenendes war ein weniger spektakulärer Reinfall als bei der FOSDEM: Durch viel Verkehr auf den Straßen zwischen Linz und Prag und eine falsche Zeit im Hinterkopf verpasste ich knapp den Anschluss an das freitägliche Abendessen.

Ansonsten gab es viel zu hören (besonders interessant: Seths Statistiken und Mike Beltzners Vorstellung über die Neuerungen von Fx3.6 bis 4.0), viel(e) zu sehen und einiges zu diskutieren (vor allen mit David Tenser über Verbesserungen der SUMO-Oberfläche für Übersetzer).

Wenn jemand an vielen Fotos interessiert ist, empfehle ich die Präsentation auf Flickr. Sie beginnt mit dem lustigsten Teil des MozCamps: Seth Bindernagels und Chris Hofmans “Ballmer”-Affentanz.

Hier noch ein paar Impressionen von mir (wenn jemand ein Flickr-Konto oder etwas ähnliches besitzt, kann ich alle meine Fotos zur Verfügung stellen).

Poster mit Logo des MozCamp 2009
Das MozCamp2009-Logo
Präsentation mit dem Thema Mozilla ist die Zukunft, weil der Wunsch nach Feiheit und Zusammenarbeit in unserer Menschlichkeit selbst steckt
Die Zukunft ist frei
Foto der 4 Teilnehmer der Panel Discussion
“Panel Discussion” mit Glyn Moody (Technologie-Journalist), Mark Surman (ausführender Direktor der Mozilla Foundation), Tristan Nitot (Präsident von Mozilla Europe) und Robert Kaiser (Chef von SeaMonkey)
Zuschauer und Teilnehmer der Keynotes am Vormittag
Der Konferenzraum in nicht zerstückeltem Zustand, jedoch bezweifle ich, dass wirklich alle 180 MozCamp-Teilnehmer dabei waren - sind das nur so wenige?
Mädels und Jungs am Begrüßungstisch
Zwischen den Vorträgen wuselten alle in den Gängen, manche besorgten sich kleine Aufkleber und anderes
Viele Notebooks auf den Schößen von Vortragszuhörern
MozCamp strotzte nur so vor mobilen Geräten
Glas Budweiser, Trink-Markerl und Mozilla-Europe-Plakat
Abendessen in Prag … vor dem Essen
Frühstücksraum im Hotel
Mozillaner sind hungrige Leute (verständlicherweise)

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Wünsche eines Ubuntu-Nutzers an 10.04 und 10.10

Mittwoch, 7. Oktober 2009 um 22:13 von Thomas S

Ich bin heute über 2 Artikel(-serien) gestolpert, die Ubuntu 10.04 und Ubuntu 10.10 thematisieren. Das sind die kommenden 2 Ubuntu-Versionen nach 9.10, welches Ende des Monats veröffentlicht wird. Die Ideen sind gut. Ob es umgesetzt wird, liegt an Canonical.

  1. The Only Feature Ubuntu 10.04 Needs: Make Ubuntu 10.04 a Fix-Only Release
  2. 10 Days of Ubuntu 10.10 Feature Requests


PS: Ich teste gerade die Beta-Version von Ubuntu 9.10 und ich bin positiv überrascht über die kleinen grafischen Verbesserungen gegenüber den vorherigen Versionen. Es ist zwar nicht der große Wurf, der in den zitierten Artikeln beschworen wird, aber es ist mal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Vor allem die neuen Symbole für die persönlichen Ordner und in den Panels gefallen mir.

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