Nicht Kommunismus liegt der Wirtschaft der „Vereinigten Föderation der Planeten“ im Science-Fiction-Universum von Star Trek zugrunde, sondern Open Source!

Die Artikel des Open Source-Jahrbuchs 2007 haben mir diesbezüglich die Augen geöffnet. Genau so wie Stallman und Co. von der Free Software-Initiative des Kommunismus und der Anarchie bezichtigt wurden, wurde auch immer der Wirtschaft der Föderation in Star Trek der kommunistische Gedanke unterstellt.

„Die Wirtschaft der Zukunft funktioniert anders“, hat Captain Jean-Luc Picard in Star Trek 8 „Der erste Kontakt“ jemandem erklärt, der sich nicht vorstellen konnte, wie ein (nach heutigen Maßstäben) riesiges Multi-Milliarden-Euro-Raumschiff geplant und gebaut werden kann. Wer hätte geahnt, dass zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Drehbuchzeilen die Antwort bereits im Reifen war: Open Source, Open Innovation, peer production.

(Lassen wir mal den Gedanken beiseite, dass es angeblich keine Währung gibt. Beschränken wir uns auf die Produktionsprozesse.)

Wir leben in interessanten Zeiten. Wie damals bei der bürgerlichen und später der industriellen Revolution (und den Neuerungen durch Taylor und Ford in der Arbeits- und Produktionsweise des 20. Jahrhunderts) erleben wir auch jetzt wieder eine neue Entwicklung, eine Weiterentwicklung.

Zugegeben, der Open Source-Gedanke ist nicht neu. Schon zu Beginn der Software-Entwicklung, lange vor Personalcomputern, gab es den Austausch von freien Computer-Programmen. Aber erst um die Jahrtausendwende hat sich der Trend so richtig offenbart: die Kontroverse zwischen Copyleft und Copyright, freie Software gegen Softwarepatente (nicht aber Urheberrecht!) und Digital Rights Management, peer production (wie die Firma Threadless, die Tüftlerbörse Innocentive oder die freie Enzäklopedie Wikipedia erfolgreich beweisen und es sich in speziell wissensintensiven Wirtschaftszweigen wie der Pharma-Forschung langsam Formen annimmt **), Open Innovation

Betriebliche Geheimnisse und Patente behindern nur den Fortschritt. Immer mehr Bereiche der freien Marktwirtschaft, die von Innovation, Weiterentwicklung und Forschung abhängen, erkennen die Vorteile des freien Wissensaustausches. Wie vor Jahrhunderten freie Bibliotheken den Bürgern Zugang zu Büchern (Wissen) vermittelten, das auf anderem Wege nicht so schnell und zahlreich verbreitet werden hätte können (Bücher waren rar), stellt nun die allumfassende Vernetzung des Internets mit dem Open Source-Gedanken einen neuen Sprung in unserer gesellschaftlichen Entwicklung dar. Freier Zugang zu gemeinschaftlichem Wissen und Beteiligung durch viele unterschiedlichste Personen und Organisationen an einem Projekten mindert Kosten und Risiko und erhöht die Produktivität (nicht bei Nischen-/Spezialprodukten, aber bei solchen mit allgemeinem Nutzen). Nicht nur Geld, sondern auch vor allem Wettbewerb und Ansehen reizen zu solchen offenen und gemeinschaftlichen Prozessen.

Springen wir nun in die fiktive Zukunft.

Stellen wir uns eine Wirtschaft vor, die zu weiten Teilen auf den oben genannten Prinzipien aufbaut. Sozusagen eine weitgehende Open Source-Wirtschaft (der Einfachheit halber so genannt, ist natürlich ein nicht wirklich korrekter Ausdruck). Offene und gemeinschaftliche/kooperative Entwicklungen haben unglaublichen Fortschritt gebracht wie Transporter, Replikatoren und den Warp-Antrieb. Neue Technologien sind so teuer und aufwändig, dass sie Konzerne nach heutigen Maßstäben oder gar Staaten gar nicht allein bewältigen könnten. Energetische und wirtschaftliche Probleme wurden beseitigt. Jedem stehen die Grundbedürfnisse des Lebens frei zur Verfügung: Wissen, Wohnraum, Energie (womit durch Replikatoren Nahrung, Kleidung usw. produziert werden kann).

„Wir forschen und arbeiten zum Wohle der gesamten Menschheit.“ So ähnlich hat es Jean-Luc Picard ausgedrückt. Mit dem Anreiz, mit den Besten zu wetteifern und sein Ansehen zu vergrößern, wie es teilweise auch heute schon möglich ist, werden unvorstellbare Anstrengungen geschafft. Hierarchische Strukturen (zum Beispiel Offiziersränge im Militärwesen oder Kompetenzverteilungen bei Forschungsaufträgen) gewährleisten die Grundordnung des Systems.

Man stelle sich vor, das heutige Wirtschaftssystem würde in dieser fiktiven Zukunft noch fortbestehen. Da kommen mir eher Gedanken an die rücksichtslose Firma Weyland Yutani aus „Alien“ als an Star Trek. Hunderte Meter lange Raumschiffe, ausgestattet mit Microsoft-Zentralsoftware („100%-ig sicher vor jedem Borg-Virus!“), Googles Such- und Nokias Kommunikationstechnik (Klopfe auf deinen Kommunikator uns sage: „Computer, wo befindet sich Doktor Sowieso?“) und Intel-Warpkernen („0.127 Warp schneller als die Konkurrenz!“). Dokumente werden mit Microsoft Future Office im Quanten-ML-Format erstellt, wobei alle 5 Jahre ein neues Format zum „Standard“ erhoben wird und (außer mit den allerneuesten, teuren Programmen) inkompatibel zu vorherigen Formaten ist.

Ich bevorzuge da eher die künftige Welt mit dem verbreiteten Open Source-Gedanken.
Lassen wir uns überraschen, was die nächsten 40 Jahre bringen werden.


** Diese Beispiele wurden dem Beitrag „Interaktive Wertschöpfung – Produktion nach Open-Source-Prinzipien“ des Open Source-Jahrbuchs 2007 entnommen, welcher eine adaptierte Auskopplung aus dem Buch „Interaktive Wertschöpfung“ (Reichwald und Piller 2006) der Autoren FRANK PILLER, RALF REICHWALD UND CHRISTOPHER IHL ist, das unter http://www.open-innovation.de auch zum Download unter einer CC-Lizenz zur Verfügung steht.

10 Kommentare

  • 1. Patrick schrieb am 17th Mai 2007 um 15:09 :

    Danke fuer diesen wirklich tollen Artikel.

    Meiner Meinung nach wird das aber Utopie bleiben, die Menschen sind einfach nicht bereit zu teilen und ihre Macht aufzugeben, muss wohl irgendwas mit den Anfaengen der Menschheit zu tun haben (Der Staerke ueberlebt).

    Die „Star-Trek-Gesellschaft“ ist ja wirklich das Paradies auf Erden, jeder bekommt das, was er zum Leben braucht und es gibt keine Armut mehr. Waere schon toll wenn das mal Wirklichkeit werden wuerde.

    Weisst du vielleicht wann Star-Trek spielen soll? Die labern ja immer nur von ihrer Sternzeit oder sowas.

    Greetings

  • 2. Thomas S schrieb am 20th Mai 2007 um 22:42 :

    Hallo Patrick

    Star Trek spielt im 23. Jahrhundert bei Kirk und im 24. Jahrhundert bei Picard. Mehr kannst du bei Memory Alpha (der besten mir bekannten Star Trek-Enzyklopädie) zum Beispiel bei der Zeitlinie nachlesen.

    PS: Meine Freundin hat sofort über den Wortwitz in deiner Blog-URL gelacht. Sehr schön ausgewählt. :)

  • 3. Patrick schrieb am 24th Mai 2007 um 09:59 :

    Hi Thomas,

    danke fuer die Antwort. Da haben die Menschen ja noch ’ne Weile Zeit, wenn wir mal annehmen, dass sie sich davor nicht schon selbst ausgerottet haben. ;-)

    P.S.: Sag deiner Freundin ’nen Gruss, freut mich, dass ihr der Name gefaellt.

    Greetings

  • 4. joblack schrieb am 2nd September 2008 um 02:20 :

    Die Welt in Star Trek ist eine sozialistische Diktatur

    Es akzeptiert undemokratische Systeme – beispielsweise wird Section 31 über mehrere Jahrhunderte nicht kontrolliert und kann morden wie es will (das wird auch nicht geändert nachdem Captain Sisko darauf besteht).

    Und wenn Dir ein Gesetz nicht gefällt, wo klagst Du dann? Bei den Romulanern? Bei den Klingonen … viel Spass damit.

    In DS9 werden die Eltern von Julian wegen einer genetischen Modifikation mehrere Jahre ins Gefängnis gesteckt. Da habe ich mich wirklich aufgeregt darüber – was für eine Schweinerei.

    Und welche Karriere kannst Du haben wenn Du nicht ‚Dienst‘ bei der Sternenflotte machst? Da fällt mir nicht viel ein.

    Die Föderation ist ungefähr wie die aktuelle EU (und Deutschland). Oberflächlich kannst Du alles machen, aber wenn Du mal an einer Wand entlangkratzt wirst Du ganz schnell weggesperrt.

    Der Reichtum ist übrigens nicht gleich verteilt. Wem gehört den der erwirtschaftete Gewinn beispielsweise die Raumschiffe? Ja der Sternenflotte aber nicht die einzelnen Personen. Und wem gehört die Sternenflotte? Die führenden Generäle und Entscheidungsträger. Denen gehört das ganze Kapital (Raumschiffe, Basen, Humankapital) – und diese können auch darüber bestimmen.

    Des weiteren fällt mir auf dass sich die Leute immer den ‚Arsch abarbeiten‘. Das sollte doch in einem Paradies nicht passieren. Warum werden die so geschunden (z.B. die Schichten im Maschinenraum). Wer pusht die Arbeitspläne?? Überlegt da mal genau nach.

    Mal ganz davon abgesehen dass es keine demokratischen Entscheidungen gibt. Es geht um Ehre, Loyalität und Befehle – das verstehe ich nicht unter Demokratie.

    Mag sein dass es auf der Erde eine Scheindemokratie gibt (mit etwas Makeup obendrauf) – aber so richtig überzeugt bin ich davon nicht.

    Und würdet Ihr die Armut abschaffen wenn Ihr gleichzeitig viele Eurer Individuellen Rechte abschaffen müsst? Überlegt mal genau was für einen Druck die Föderation ausübt – wie sie beispielsweise mit dem Maquis umgehen.

    Im Sozialismus konzentriert sich das Kapital auch beim Staat. Wer den Staat kontrolliert dem gehört das Kapital. Die Sprüche das es allen gehört ist nur Gewäsch für die gutgläubigen Massen.

    Ich habe auch gelesen dass Gene Roddenberry im der NWO Szene mit drin war.

    In der Neuen Weltordnung soll es übrigens auch ‚Frieden‘ geben. Durch ’sanften Druck‘ und wenns nichts hilft werden die Subjekte einfach an die kardassianische Grenze versetzt ;o) …

    da guckst du

    http://www.youtube.com/watch?v=pzqW0YaN2ho

    http://www.lewrockwell.com/chernikov/chernikov42.html

    Die Ferenghis sind mir noch am sympathistschen – die heucheln einem wenigstens nichts von ‚höheren Zielen‘ vor.

  • 5. Buddha schrieb am 9th November 2008 um 22:34 :

    dein artikel joblack ist echt der größte schmarn, den ich bis her gelesen habe. Sag mal hast du wirklich star trek jemals geguckt.
    Sektion 31 hat nix mit der föderation zu tun. es hat weder eine zentrale leitstelle noch ein hauptquatier oder ähnliches. es ist eine selbstbestimmende organisation die auf die vorgaben der föderation s******. und macht was sie will ohne das die föderation irgend einen einfluss hat. die föderation kann befehlen wie sie will, sektion 31 gehorcht ihr nicht. was da herrscht ist totale anarchie, also wie kannst du der föderation da schuld geben. stell dir vor ein anderer würde immer hören wenn du meckerst oder dir was nicht gefällt und darauf versuchen mit ALLEN mitteln deine interessen durchzusetzen ohne das du das willst ja seine handlungen sogar verurteilst, aber in diesem punkt gehorcht er dir nicht. kann man dann dir die schuld für seine verbrechen geben. du kannst ja nix dafür. zudem ist die sektion hochgradig geheim. wie willst du sowas zerschlagen, dulden tun sie da nix, aber sie sind machtlos. also wieso gibts du ihr die schuld?

    2. was haben die klingonen oder romulaner mit klagen zu tun. wenn dir in deutschland ein gesetz nicht gefällt, klagst du ja auch nicht bei den russen oder amerikannern. du klagst hier. so wie der typ der gegen das verbot der inzucht geklagt hat, weil er 4 kinder mit seiner schwester hat. ebenso klagst du auch bei den gerichten in der föderation. und wenn du nicht durchkommst, dann musst du halt die mehrheit der bevölkerung von deinen zielen überzeugen und es dann mit einer neuen regierung durchsetzen. und wenn du die mehrheit nicht überzeugen kannst, hast auch kein recht etwas zu ändern. denn warum sind deine wünsche wichtiger als die von millionen anderer menschen. denn genau das wär eine diktatur. aber in einer demokratie herrscht nicht der einzelne, sondern das volk per mehrheitsbeschluss. demos kratia=volksherrschaft.

    und was deine anklage über die handlung von julians eltern angeht. ich versteh nicht wieso dich das aufregt. Genetische manipulation ist in der föderation nun mal verboten. ein überbleibsel aus den eugenischen kriegen. vergleichbar mit den verbot rechtsradikaler parolen zu verbreiten, was ja in deustchland verboten ist eben wegen unserer schlechten erfahrungen im dritten reich. damit kannst du ja deustchland auch nciht als antidemokratisch bezeichnen, denn tatsache ist damit wird die demokratie ja beschütz, weil ein aufkeimen neuer diktaturen verhindert wird. rassistisches gedankengut passt nun mal nicht in ein system, dass auf freiheit und gleichheit ALLER menschen basiert. und dein vorwurf ist eh schwachsinnig. weil sie die eltern nicht einfach weggesperrt haben wie die stasi. das war eine gefängnisstrafe, weil sie ein verbrechen begangen haben. sie wurden verhaftet und in einem fairen gerichsturteil verurteilt. nichts im geheimen einfach weggeschleppt. wenn du in der Föderation leben willst musst du dich nunmal wie in jedem anderem Land an deren Gesetze halten. Ich meine was willst du eigentlich eine anarchie in dem jeder macht was er will.
    in der dich keiner drankriegt wenn du mordest oder vergewaltigst. ich glaube du hast nicht ganz verstanden was eine demokratie ist. freiheit heist nicht dass du tun kannst was du willst. das wäre chaos. es bedeutet, dass du über dich selbst bestimmen kannst aber natürlich kein recht hast über andere zu bestimmen, denn dann hätten auch andere das recht über dich zu bestimmen udn ich glaube das würde dir nciht gefallen.
    Und wenn dir die gesetze deines landes nicht gefallen, dann kannste ja wegziehen. niemand zwingt dich in der föderation oder in deutschland zu leben, eben weil sie demokratisch sind. nicht sowie in einer diktatur, wo sie dich mit waffengewalt festhalten, siehe UDSSR.
    in der föderation kann sogar ein ganzes mitglied die organisation verlassen so wie dieser indianerplanet. ich frage mich ob ein bundesland sich vom bund trennen kann.

    Karriiere kannst du da überall machen. glasubst du es gibt nur die sternenflotte. guck dir zorn des khan an. die wissenschaftler des genesisprojektes waren auch keine sternenflottenoffiziere. warum glaubst du, dass es da nur die sternenflotte gibt. es gihbt ein haufen instituionen auf der erde, die nichts mit der sternenflotte zu tun haben. zum beispiel dieses geologische unternehmen zu dem picard in der folge familienbegegnungen eingeladen wurde und das er abgeschlagen hat weil er dazu die sternenflotte verlassen musste, was er nicht wollte. Du kannst auch musiker werden wenn du willst oder Holodeckprogramme schreiben. die Terraformingprojekte unterstehen auch nicht der Sternenflotte. Du kannst dir auch ne eigene Kolonie auf
    einem eigenem Planeten gründen und diese muss dann auch nicht Mitglied der Föderation werden. wenn du allerdings in die föderation eintritts muss du dich auch an deren Gesetzte halten, wie das Verbot genetischer Manipulation. du brauchst auch gar nix zu machen. du kannst dich auch hinsetzen und faulenzen. ein replikator versorgt dich mit allem was du brauchst. das ist ja das geile an star trek. die föderation hilft jedem seiner bürger sich selbst zu verwirklichen. menschen suchen sich keinen mühvollen job mehr um zu überleben. sie arbeiten um was zu tun zu haben und um sich selbst zu verbessern. materielle güter sind nciht mehr von nöten. wie picard es in der folge die neutrale zone sagte. was auch in deinem link unten gezeigt. wird. was sollte das video eigentlich. es stützt alle meine argumente aber keine von deinen.

    deine kritik an den arbeitsplänen ist auch nicht angebracht. sich den arsch abarbeiten? warum nur weil du ne faule sau bist? du siehst da dort wie ehrgeizig die sind. man muss die typen zum urlaub zwingen. eben weil jeder wie ich schon sagte nur das macht was ihm spaß macht. jeder hat sein hobby zum beruf gemacht. keiner wird zu irgendetwas gezwungen, ganz eben gegenteil zu heute. die meisten von uns haben einen job der ihen gar nicht gefällt. sie machen irgendwas hauptsache das geld stimmt, anstatt sich etwas zu suchen was den eigenen interressen entspricht. was wohl auch daran liegt, dass die meisten gar nicht wissen was sie interessiert. wir verschwenden unsere leben vor der glotze oder saufen uns das hirn weg. der nüchterne zustand wird als qual empfunden. das ist in star trek anders. die sind etwa so
    wie die wissenschaftler und ingenieure heute. die machen auch oft überstunden und nciht weil sie es müssen sodnern weil sie das wollen, weil sie eine tätigkeit machen, die ihnen spass macht die sie gerne machen und gar nicht aufhören wollen. ich spreche da aus eigener erfahrung. aber sowas kennse gar nicht. dass arbeit auch spass machen kann, was. Der deustche Physiker burckhardt heim hat gesagt, menschen die nicht gern zur arbeit gehen, haben entweder den falschen job oder sind einfach nur faul. und ich finde er hat recht. und die leute aus
    dem 24. Jhd. haben sich diesen satz wohl zu herzen genommen. sie arbeiten gerne, wie einige wenige von uns gerne arbeiten, weil die arbeit uns spass macht. wir sehen sie nciht als arbeit an sondern, als ein hobby, für dass ich bezahlt werde. dehalb ist star trek ja uch ein paradies. niemand wird zu irgendwas gezwungen und jedem wird geholfen sich selbst zu verwirklichen. nur weil du deinen job hasst und unter paradies das blanke nix tuen verstehst heist das nicht, dass andere es genau so sehen. aber deine art kann es im gegensatz zu heute in star trek geben. denn wie gesagt materielle güter sind dort nicht von nöten. du kannst dir auch einfach ein haus bauen mit nem replikator und brauchst nie wieder irgendetwas zu tun. also auch dein paradies. hier ist das nicht möglich. hier musst du arbeiten um zu überleben egal ob dir die arbeit gefällt oder nicht.

    Und was deine frage anbetrifft, wem der erwirtschaftete Gewinn gehört, so frage ich dich, welcher Gewinn? In Star trek gibt es keinen Kapitalismus und somit keinen Gewinn. Es wird nicht gehandelt. Die Föderation unterhält mehrere Erzabbaulager auf verschiedenen Planeten, wo die Grundstoffe abgebaut werden, die dann dem Replikator zugeführt werden. dieser konstruiert damit dann jede bekannte molekularstruktur. Mit soner technik ist eh alles wertlos, weshalb es da keine wirtschaft wie heute gibt, kein kaufen und verkaufen. Die Materialien werden gleichermaßen auf alle in der Föderation exestierenden Replikatoren verteilt, so dass alle gleich viel haben. da gibt es kein reich und arm kein besser und schlechter so wie bei uns. es gibt keinen repekt vor autoritäten, sondern nur respekt vor menschen. Alle sind gleich.
    Und um deine Frage zu beantworten wem die Raumschiffe gehören. Die gehören der Sternenflotte und die sternenflotte ist eine institution der Föderation untersteht somit dem Föderationsrat welcher demokratisch von allen föderationsbürgern gewählt wird. und jeder Bürger kann in den Föderationsrat gewählt werden, wenn er die mehrheit überzeugt, eben wie in einer demokratie. Die Raumschiffe stehen somit unter der Kontrolle des Volkes. sie entscheiden über den Föderationsrat. und der Föderationsrat, wofür die schiffe eingesetzt werden. Und nicht die Kapitäne, Commodore oder Admirale. sie alle unterstehen dem Föderationsrat. So wie die Bundeswehr auch nicht macht was sie will, sondern der regierung untersteht, eine regierung in die jeder gewählt werden kann. Frau merkel kann nicht unsere Zerstörer hinschicken wo sie will, wenn die opposition nein sagt. Weil die Zerstörer eben nicht ihr gehören sondern dem ganzen Volk, also uns. Wir entscheiden was damit geschieht, indem wir Vertreter von unseren Interessen wählen die die entscheidungen dann treffen. Du kannst auch kanzler werden. Allerdings nur wenn deine vorstellungen der mehrheit des deustchen Volkes entsprechen. wenn nicht haste kein recht dein wohl über das von 82 mio menschen zu stellen, denn dass wär dann einen diktatur. und eben das wird durch demokratie verhindert. Wenn ein zivilier Wissenschaftler in der Föderation beispielsweise für sein Forschungsprojekt ein Raumschiff braucht, dann stellt er auch einen Antrag an den Föderationsrat und ein Raummschiff wird ihm dann zugewiesen. Das hat man ja nun wirklich oft genug mit der Enterprise erlebt. Die schiffe gehören also allem. Zudem sind die Offieziere der Sternenflotte in erster linie der Demokratie verpflichtet und nciht ihren Vorgesetzten, deshalb müssen sie keine Befehle ausführen die die verfassung der Föderation unterwandert, wunderbar zu sehen in der Folge über das Pegasusprojekt. Da sieht man das die Raumschiffe nicht den Admiralen gehören, sondern der Föderation und damit dem VOlk.

    Ebenso schwachsinnig ist deine Kritik, dass dort keine demokratischen entscheidungen getroffen werden. Nenne mir ein einziges Schiff in der geschichte der Erde, zivil oder militärisch auf denen abgestimmt wird was als nächtes getan werden soll. Auf jedem schif ob raum oder see, herrscht eine hierarchische Komandostruktur. Das ist auch nötig um in kritischen situationen schnelle entscheidungen treffen zu können. da kann man nicht abstimmen lassen, weil man sonst menschenleben riskieren würde. Auf einem Kreuzfahrtschiff bestimmt ebenso, wie auf einem Kriegsschiff der KApitän was gemacht wird und fragt nicht ab. Das bedeutet doch aber noch lange nciht dass es keine demokratie in dem LAnd gibt, dem das schiff gehört. und tatsache ist, dass die meisten star trek serien nun mal auf raumschiffen spielen. hinzukommt noch, dass die sternenflotte auch militärischen charakter hat. sie ist das organ, dass die Föderation vor externen Bedrohungen beschützt. Und in einem Militär gibt es Grundsätzlich keine Demokratie und darf es auch nciht geben. und dennoch hat Janeway die Regel gebrochen und die Besatzung in der Folge die 37er abstimmen lassen. da siehste wie stark die demokratischen überzeugungen in star trek sind.

    deine Kritik an den handlungen gegen den MArquis verstehe ich auch nciht. Der marquis ist eine terrorischtische Vereinigung, wie die al quaida. und wenn auch ihre ziele ehrenwert sind, so versuchen sie, sie mit gewalt durchzusetzen und sowas kann man nun mal nicht dulden. hinzukommt noch das sie gegen bestehende Föderationsverträge ankämpfen und das auch ncoh mit gestohlenem Föderationseigentum. spätestens da muss die Föderation angreifen um keinen Krieg mit den Cardassianern zu riskieren, welcher für millionen Menschen den Tot bedeuten würde. Was sollte die Föderation an deiner stelle tun? zulassen wie die schiffe klauen und die cardassianer angreifen. wär das deiner meinung nach moralisch besser? Sie müssen gegen diese Terroristen vorgehen. Und was du mit „sanftem Druck meinst, weiß ich auch nciht.“ in welcher folge wurden irgendwelche menschen umgesiedelt nur weil sie ne eigene meinung hatten. sag mir nur eine. da wurde nie jemand umgesiedelt, höchstens wenn der Planet nicht mehr Lebenstauglich war. Und zu den Cardassianern wurde da niemand hingeschickt. Ich glaub echt du hast dir star trek nie wirklich angesehen.

    Woher kommt eigentlich deine Kritik an deutschland oder der EU. Scheindemokratie? willst du mich etwa verarschen? Weißt du eigentlich was das ist. Eine scheindemokratie herrschte in der UDSSR. Nach außen sagten sie das sie fürs volk wären, während das Volk mit brutalster Waffengewalt unterdrückt wurde. jeder der nicht mitspielte wurde entweder sofort erschossen oder nach sibirien verfrachtet. Eine scheindemokratie herrscht derzeit in china. die nennen sich auch volksrepublik, während sie wichtige demokratische elemente wie religionsfreiheit ignorieren, andere völker besetzen und friedliche studentendemonstrationen mit 15 Panzern plattmachen. Eine scheindemokratie ist auch die Türkei in der mann sofort ins gefängnis kommt, soabald man was gegen die Regierung sagt, weil man damit ja das „heilige“ Türkentum beleidigt. Das sind Scheindemokratien. Und. Findest du davon irgendetwas in deustchland wieder. Niemand schickt dich hier ins Arbeitslager, Todesstrafe gibts hier nicht. Das einzige was es hier gibt ist gefängnis in das du nur kommst wenn du in einem öffentlichen Gericht verurteilt wurdest. Und das kannst du nur, wenn du gegen ein Gesetz verstossen hast. Und tatsache ist, kein gesetz in deuscthland verbietet es dir deine Meinung auszusprechen. Du kannst sagen was du willst. du kannst über die eu, deustchland, die politiker lästern, ohne dass dir irgendeiner was abkann. Schau doch mal alleine wie unsere Politiker öffentlich verarscht werden und dagegen macht auch keiner was. hier kannst du nicht verklagt werden weil du was gegen das Deutschlandtum gesagt hast. Nicht mal in den Usa ist das so. Da gabs auch mal ne sitcom über bush. hier kommt bush hieß sie. die brachte es auch nur auf 8 Folgen. Warum wohl? Aber hier nicht. Wenn es irgendwo auf der Welt eine Demokratie gibt, dann in europa. Du kannst hier ankratzen soviel du willst ohne eingesperrt zu werden. Oder kannst du mir ein einziges Beispiel nennen, dass deine meinung bestätigt. Das einzige was mit einfallen würde, wäre das Verbot nationalsozialistisches Gedankengut zu propagieren. Aber erstens ist das nur in deustchland der fall und nicht in der ganzen EU. 2. Ist diese Verbot nur beschrenkt da und 3. ist es aus gutem grund da. Deuschland hat nun mal keine schöne geschichte hintersich. da will man das halt eine Wiederholung mit allen mitteln verhindert wird. Abgesehen davon ist rassismus antidemokratisch. Wenn es heißt freies meinungsrecht und gleichheit aller menschen, dann geht das nur solange die meinung nicht andere Menschen angreift. Du würdest ja auch nciht wollen das man parolen ausruft dich zu töten. Demokratie heißt halt nicht das man alles tun darf, sondern nur solange ich anderen nciht schade. ansonsten ist das keine demokratie sondern anarchie, chaos in denen menschen sich gegeseitig abschalchten. so ein system dient neimanden. Deine Kritik ist etwa folgendermaßen: du kritisierst die Toleranz intolerant zu sein, weil sie die intoleranz nicht toleriert. Aber das ist richtig so, denn wenn die intoleranz toleriert werden würde und sich ausbreitet herschht sie am ende und nicht mehr die Toleranz, dann haben wir eine echte diktatur. So herrscht wenigstens die Toleranz gegenüber fast allem, ausser wie gesagt der intoleranz. dadurch wird die freiheit nur gesichert. alles andere wäre unlogisch. also sag mir jetzt wirklich. in wie fern haben wir eine scheindemokratie. welches deiner rechte wird nicht geachtet. gib mir nur ein beispiel. Was in europa ist zu vergleichen mit UDSSR oder china? Ich finde da gar ncihts. ICh glaub du guckst einfach nur zu viel fern. Hast wohl staats feind nr. 1 gesehen und denkst so läuft es auch in wirklichkeit. aber da irrst du dich. Oder hast du nur ein einziges Beispiel für ne Stasiaktion in deutschland? Ich glaube nicht.

    Und was deine Frage angeht ob ich meine individuellen rechte aufgeben würde im kampf gegen die armut. Frage. Welche individuellen rechte meinst du? Gibt es irgendein demokratisches naturrecht in Star Trek dass du nicht hast? Du hast das recht auf eigene meinung, du hast das recht zu glauben was du willst, du hast das recht auf körperliche unversehrtheit. also wleche rechte fehlen dir? Vielleiht das Recht durch Lug und betrug dir ein vermögen zu sichern, während andere menschen im dreck verrecken. meinst du das recht? oder das recht dir ne km² große willa zu bauen, was nciht geht weil das land an alle gleichmäßig verteilt wird. meinste das Recht? Also wenn du das meinst, dann kann ich auf deine frage ganz klar antworten: JA. Auf solche rechte verzichte ich gerne, wenn ich dafür in einer gesellschaft leben kann, in der alle menschen für einander da sind und man sich um nix mehr sorgen machen muss. Im kampf gegen die armut sollte man sowieso fasst alles machen. Es kann doch nicht sein das einige in saus und braus leben während die anderen verhungern, dass ist doch abartig, geradezu pervers. aber wahrscheinlich weißt du auch hier nicht was du da redest. du hast wohl armut nie kennengelernt. Persönlich halte ich dich für einen rechtsradikalen Sproß einer Superreichen Familie der sich nie um etwas kümmern musste. Da ist es klar das du so großschnäuzig auf die armen runterschaust. Da ist es auch klar warum du star trek kritisierst. is ja logisch, da nutzt dir dein geld ja gar nichts und die ganzen diener hättest du dann ja auch nicht. Wahrscheinlich ist das auch das was du mit individuellen rechten meinst, recht auf diener was? kein wunder das du nicht sone star trek welt haben willst.
    Ich persönlich würde sogar eine gesellschaft vorziehen wie wir sie vor 20000 jahren hatten oder wie sie naturvölker in afrika oder die reservatenindianer heute noch haben. Da gibts auch kein reich und arm. da sind auch alle gleich und jeder arbeitet für den anderen. gejagt wird nicht für sich, sondern für alle. die frauen kümmern sich um die kinder und flechten körbe und die alten verwalten alles. Ein perfektes system in dem kein mesnch auf sich alleine gestellt ist. und so ist es auch in star trek. Entscheidungen werden getroffen, die zum wohle aller sind. Jeder verfügt über unantastbare Menschenrechte. Resourcen werden auf alle gleich verteilt. keiner kriegt mehr als ein anderer. keiner ist mehr wert als ein anderer. jeder kriegt die gleichen chancen. In diesem Punkt ist Star trek ein paradies in dem ich nur zu gern leben würde.

    deine Kritik sowohl an star trek als auch an unserer Regierung ist einfach nur unfair. Sie ist etwa so schwachsinnig, wie die kritik an den amerikanern wegen dem irakkrieg. Was ist denn draus geworden. herrschen die amis da jetzt? nein. sie bauen dort ne demokratie auf. Für was kann man sie jetzt wirklich kritisieren, dafür dass sie einen dikator gestürzt haben, der tausende von seinen eigenen LEuten umgebracht hat? Jetzt kommen natürlich die kritiker und meinen tatsächlich: was mischen die sich ein, was geht die das an. sag mal wisst ihr eigentlich was für einen unsinn ihr da redet. Diese Argumentation entspricht etwa folgendem szenario: Herr X vergewaltigt die 12-jährige L. Herr Y kommt und sieht das und will L helfen. Herr X meint jetzt auch, was mischst du dich ein. Und ich glaube zu würdest herrn X noch zustimmen.
    Wer hat denn hussein hingerichtet, genau die iraker. wer hat gejubelt als er tot war. genau die iraker. Die amis haben nur ein volk befreit.
    mein gott wie schlimm. sie haben anderen geholfen. Dafür prangert ihr sie an? ist doch echt das letzte.

    Deine Argumente JoBlack gegen star trek wie gegen deuscthland und die EU, basieren nur auf unwissenheit, Dummheit und LÜgen. mehr nicht. Aber mir ist schon klar, dass wenn man ein reciher nazi ist, man eine gleichberechtigte Demokratie stürzen will, was?

  • 6. prometheus schrieb am 4th Februar 2009 um 01:37 :

    Da kann ich meinem Vorredner Buddha nur absolut zustimmen! Wer Star Trek wirklich verstanden hat (ist nämlich im Gegensatz zu Star Wars keine primitive Fantasy im Weltraum, sondern hat hintergründiges Niveau), der weiß auch, dass es eine idealisierte Gesellschaftsform darstellt.

    Die Föderation ist eine demokratisch legitimierte Institution, die Sternenflotte eine militärische und der Forschung verpflichtete Abteilung. Manche Kritikpunkte wurden in Star Trek gar nicht so ins Detail angesprochen.
    Oft ist die Kritik aber unbegründet.

    Sie resultiert einfach daraus, dass sich heute viele Menschen nicht vorstellen können, was es bedeutet, in einer Star Trek-Gesellschaft zu leben. Es bedeutet nämlich, nach dem Ziel zu leben, sich selber und den Rest der Menschheit zu verbessern! Jeder hat auf seine Weise Teil an der Gesellschaft. Dabei bringt jeder das bei, was er am besten kann oder am liebsten will. Ob man nun Koch ist, Friseur, Künstler, Handwerker oder Ingenieur bzw. Forscher. Alles wird in der Gesellschaft gebraucht, nur der Witz ist eben: da jeder aus freien Stücken bereit ist, etwas für die Gemeinschaft zu geben, benötigt man auch kein Geld!

    Der Erwerb von Reichtum (rücksichtslose Profitgier und Streben nach Macht) ist nicht mehr treibende Kraft! Und darum gibt es in Star Trek auch keine Faulenzer! Denn die Menschen haben sich weiterentwickelt und leben eben idealistischer. Klar kann es einzelne Menschen geben, die nichts tun wollen. Aber wenn alle so wären gäbe es diese Gesellschaft gar nicht. Und darum sind eben die meisten so, dass sie ihr Leben in die Hand nehmen. Die immensen Vorzüge genießen und gleichzeitig ihren Teil dazu beitragen!

    Keine Ausnutzung mehr von anderen Menschen und keine Zerstörung von Natur und Umwelt.

    Klar ist natürlich, dass man immer gewisse Regeln haben muss, weil eben die Freiheit nur so weit geht, wie sie nicht in die Belange eines Anderen eingreift. Das sieht man ja am Rauchverbot. Die Menschen schnallen es einfach nicht, dass sie nicht das Recht haben, an allen Orten ihre Abgase anderen aufzuzwingen. Da ist eben der Geist noch nicht weit genug entwickelt. Wenn sich das insgesamt nicht bald ändert, wird die Menschheit eine schwere Krise durchlaufen!

    In Star Trek hat erst der Kontakt mit anderen Lebensformen (extraterrestrisch) die Menschen zum Umdenken geführt.

    Hier bei uns sehe ich die EU als einen der wichtigsten Schritte, eine idealere Gesellschaft aufzubauen. Die EU unterscheidet sich in einigen Punkten deutlich von den USA. Sie stellt hohe Ansprüche an Gerechtigkeit, Gesundheit, Recht, Umweltschutz,… Sie könnte in manchen Punkten noch demokratischer sein (wozu die neue EU-Verfassung beigetragen hätte bzw. beiträgt). Aber man sollte auch bedenken, dass ein Volk je nach Entwicklungsstand nur einen gewissen Grad an Demokratie verdient oder verträgt. Dies bitte ich nicht falsch zu verstehen. Aber um qualifizierte, ausgewogene, sachliche und objektive Entscheidungen fällen zu können, bedarf es eben auch einem gewissen Grad an Bildung, Intelligenz und nicht nur oberflächlicher Ignoranz, Rücksichtslosigkeit, Desinteresse und Faulheit!!!!!

  • 7. prometheus schrieb am 4th Februar 2009 um 01:44 :

    Ach ja, übrigens:

    die Ferengi sind nichts weiter als ein ironischer Gag, der unser Profitgeiles System karrikieren soll.

    Und die NWO finde ich im Prinzip völlig erstrebenswert. Natürlich gibts dazu allerhand Verschwörungstheorien bzgl. dem Begriff „Elite“.
    Aber wer wirklich was bewegen will, der schwafelt nicht nur dummes Verschwörer-Zeugs, sondern der handelt und der passt auf, dass eben nur die positiven Sachen der NWO verwirklicht werden! Denn eines ist klar: mit dem heutigen System kommen wir im 21.JH angesichts globaler Probleme garantiert nicht weiter! Ein Umdenken muss so oder so stattfinden. Guckst du! Sonst ist es viell. zu spät.

  • 8. joblack schrieb am 7th Juni 2009 um 16:29 :

    Buddha: LOL – Deine Argumente sind wirklich zum Lachen.

    Es ist halt verboten …deswegen hält man es ein. Im Dritten Reich war das Verstecken von Juden verboten – da warst Du sicherlich auch gleich der erste der die angezeigt hätte.

    Und wenn man keine 18 Stunden am Tag arbeiten will ist man eine faule Sau.

    Zu Section 17 – die Föderation hat keine Anstrengungen unternommen die Organisation zu begrenzen. In einer anderen DS9 Folge wird Section 17 sogar ausdrücklich von einem General gedeckt.

    So eine sozialistische Welt unterstützt Du …

    Wirklich objektive Argumente – der Rest erklärt sich von selber. Zum Glück wird Star Trek niemals Realität.

    Da sind mir die Ferenghi noch am liebsten – die zeigen gleich was sie wollen und verstecken das nicht hinter einer Scheindemokratie wie die Föderation.

  • 9. experimentleben.de »&hellip schrieb am 21st Juni 2010 um 21:45 :

    […] Heute schön brav VWL gelernt. Und bei der Beschäftigung mit Marktformen, Preiskurven, Finanzkrisen, Internationalen Wirtschaftsbeziehungen, Entwicklungsländern usw. einen Blog-Eintrag nicht aus dem Kopf bekommen, den ich vor langer Zeit mal gelesen habe. Also hab ich ihn jetzt mal gegoogeld und gefunden. Der Artikel heißt “star treks wirtschaft ist wie open source nicht kommunismus”. Lesenswert sind auch die Kommentare. Vielleicht lernen wir von Gene Roddenberry doch noch wie es geht? Den Artikel findet ihr [HIER] […]

  • 10. berndo schrieb am 12th Januar 2011 um 15:55 :

    Vielleicht ist Open Source im Grunde viel Kommunistischer als einige Herrschaften wahrhaben wollen. Nur weil es durch technologische bzw. wirtschaftliche Prozesse entstanden ist und nicht als Vorabidee, bedeudet dies nicht zwangsläufig das es in seiner Struktur was völlig eigneständiges/ oder anderes sein muss.
    Mir scheint hier geht es nur um saubere Etiketten und nicht um Inhalte!

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