Auch wenn es Statistiken gibt, die die Marktanteilsverluste des Windows Internet Explorers weniger drastisch darstellen: Firefox und Konsorten gewinnen von Jahr zu Jahr mehr Anwender dazu und drängen den Internet Explorer aus seiner Monopolstellung.
Das XitiMonitor-Marktforschungsinstitut zeigt in seinen Zahlen (Heise kommentiert es in einem eigenen Artikel), dass Mozilla Firefox bereits über ein Viertel aller Internetnutzer Europas für sich gewonnen hat.
In Slowenien und Finnland benutzen angeblich über 40% aller Internetnutzer Firefox. Irland und Ungarn haben die höchsten Zuwachsraten mit über 10% innerhalb der letzten 12 Monate zu verzeichnen. Österreich liegt auf dem 14. Platz mit ca. 30%.
Nun, auch wenn das nur Statistiken sind – „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.” –, eines zeigt doch der Schnitt aller vergleichbarer Statistiken der letzten Jahre: Internet Explorer verliert, Firefox, Safari und Opera gewinnen dazu.
Fazit: Wer sich geschäftlich mit Websites beschäftigt und immer noch nur auf den Windows Internet Explorer fixiert ist, lebt hinter dem Mond und noch weiter zurück. Ihr Webdesigner, Werbeagenturen und Web-Programmierer, bitte akzeptiert endlich die neue Offenheit des Webs und schreibt plattform- und browserunabhängig! Damit tut ihr euren Kunden und dem ganzen Web etwas Gutes!


1 Kommentar
1. Webstandard-Team schrieb am 26th Juli 2007 um 15:53 :
Kann deinem Fazit nur zustimmen. Fixiert sollte man auf den IE nicht sein, da er aber auch noch in den nächsten Jahren der Browser mit der grössten Verbreitung bleiben wird, sollte man ihn nicht gänzlich ad acta legen, wie bspw. mit „too cool for IE“. Wer professionell seinen Job macht berücksichtigt alles bis etwa 1% seiner Besucherzahlen.
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